St. Leonhards folgen

Neue Perspektiven für „Pflegenotstand und Gesundheitswirtschaft“

Pressemitteilung   •   Mär 12, 2019 15:38 CET

Podiumsdiskussion zum Medizinischen Aschermittwoch

Eine Kultur von Heilen, Pflegen und Unterstützung

Die Idee zu der gemeinnützigen Veranstaltung entstammt dem gesundheitspolitischen Engagement von Dr. med. Ellis Huber. Er eröffnete die Podiumsrunde mit den Worten: „Uns geht es darum, die Sorgen und Nöte der Menschen wahrzunehmen und die Entfremdung zwischen Politikern und Bürgern zu überwinden. Wir überlegen gemeinsam, als Ärzte, Pflegekräfte und als Betroffene, was ist die Situation, wo stehen wir und wo wollen wir hin? Welche Haltung und Einstellung zur Pflege brauchen wir?

Die Kultur von Heilen, Pflegen und Unterstützung bei Not und Krankheit darf sich nicht weiter den Strukturen von Honorarsystemen und ökonomischen Zwängen unterordnen. Der Medizinische Aschermittwoch gibt Antworten auf die Krankheiten der Politik und bemüht sich redlich um eine Überwindung der aktuellen Pflegekrise.“

Botschafterin für „Würde im Alter“

Monika Baumgartner berichtete in der darauf folgenden Gesprächsrunde über die teils katastrophale Pflegesituation ihrer Mutter in einem Pflegeheim. Die Presse, sogar die BILD-Zeitung, berichtete mehrfach über ihr Engagement in diesem Fall. Das eigene Fazit der engagierten Schauspielerin ist: „Die Menschen geben sich Mühe, aber es sind einfach viel zu wenige. Die Politik müsste da mehr eingreifen und mehr Pflegekräfte einstellen. Tatsache ist, es muss was gemacht werden,so kann es nicht weiter gehen.“ Aus diesem Grunde sagte Monika Baumgartner auch zu, Botschafterin für „Würde im Alter“ im Projekt „Zuhause daheim“ des Staatsministeriums für Familie, Arbeit und Soziales zu werden. Diese Förderung anderer Lebens-, und Wohnformen im Alter, wie zum Beispiel die Mehrgenerationenhäuser und andere Formen des Zusammenlebens von Jung und Alt, begrüßt Monika Baumgartner besonders und möchte diese politische Entwicklung auf ihren öffentlichen Auftritten auch unterstützen.

Die Pflege steht an der Wand: Mehr echte Pflege – weniger Bürokratie

Ursula Benke, ergänzte die Erfahrungen Monika Baumgartners aus der Sicht ihrer jahrzehntelangen Praxis als Pflegedienstleitung mit über 40 Mitarbeiter/innen. In erster Linie ging sie auf den erschreckenden Wandel im Berufsalltag der Pflege-kräfte ein. „Die Pflege steht an der Wand!“ Es sei für sie schon immer eine Herzensangelegenheit gewesen alte Menschen zu unterstützen. „Früher konnte man sich Zeit nehmen … und heutzutage ist es eine Zeitarbeit, das heißt es ist eine Minutentaktung.“ Auf der Strecke bliebe das soziale Miteinander, das oft wichtiger ist als die Pflege selber. Ursula Bankers Hauptkritikpunkt: „Was die Pflege kaputt gemacht ist die Bürokratie … denn heutzutage ist 80 % Dokumentation und 20 % Pflege. Dass das nicht gut gehen kann, das versteht jeder “ Es würden jedes Jahr neue Pflegestandards aufgestellt, die in den Pflegealltag eingebaut werden müssten und die Zeit mit dem Patienten und Menschen immer weiter einschränken. Der Medizinische Dienst überprüfe die Dokumentationen, aber kaum die Situation mit den zu pflegenden Menschen, um dies doch eigentlich gehe. Das erste Ziel müsse es also sein, die unverhältnismäßig hohen Dokumentationsanteile zu Gunsten der Zeit für Patienten und des sozialen Miteinanders runter zu fahren.

Akademisierung der Pflege zur Aufwertung des BerufsstandsAndreas Krahl, Pflegepolitischer Sprecher Bündnis90/Die Grünen im Bayerischen Landtag, betrachtete die aktuelle Pflegesituation aus der Innen und Außensicht als ehemaliger Krankenpfleger und aktueller Gesundheitspolitiker. Ihm ging es in allererster Linie um die Stärkung des Berufsstands und der Profession der Pflegeberufe. Nur so könne der Beruf der Pflegekräfte eine entsprechende Aufwertung und Attraktivität erhalten und dem Defizit an Pflegepersonal konstruktiv begegnet werden.
Sein eindringliches Plädoyer lautete: „Wir hinken im europäischen Vergleich in der Ausbildung in der Pflege eindeutig hinterher … Ein Großteil der europäischen Länder hat das Pflegestudium, die Vollakademisierung im Bereich der Pflege -das haben wir hier nicht!“ Dem Sprecher für Seniorenpolitik geht es um einen Imagewandel für den Pflegeberuf. Weiterhin konstatiert er zur Brennpunktsituation, dass sich die Politik den brennenden zukünftigen sozialen Fragen stellen und unsere gesellschaftspolitischen und sozialpolitischen Fragen beantworte müsse. Und dazu gehöre insbesondere die Frage: „wie gehen wir mit Menschen um, die in dieser absoluten Leistungsgesellschaft nicht mehr leisten können, d.h. wie werden wir in Zukunft pflegen?“

Neue Organisationsstrukturen für das Soziale und die Pflege

Dr. med. Ellis Huber, Leiter der St. Leonhards-Akademie reflektierte anschließend aus seiner Sicht als Gesundheitspolitiker die Eingangsplädoyers. Es gäbe genügend Beispiele, wie das System als solches die Pflegekräfte eher behindert als unterstützt. Deutlich geworden sei auch, dass die Lösung der Probleme ein neues Zusammenspiel von professioneller Pflege, familiärer Hilfe und politisch bzw. systemischer Freiheit brauche. „Wir brauchen ein neues Miteinander dort, wo die Menschen tagtäglich ihr Leben gestalten, in den kommunalen Gebietskörperschaften, in den Wohnvierteln, in den Dörfern und Städten.“ Hier bräuchte es neue Organisationsstrukturen für das Soziale und die Pflege.

Echauffierte Publikumsdiskussion dokumentiert die Brisanz

Damit leitete er eine echauffierte Publikumsdiskussion ein. So wurde nochmals darauf hingewiesen, welcher Stellenwert der Ökonomisierung der Pflege beigemessen werde müsse und ob wir denn nicht generell ein strukturelles Problem hätten, was wir angehen sollten. Die Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft der Senioren in der Münchner SPD stellte die Sinnhaftigkeit einer solchen Diskussions-Veranstaltung zur Lösung der Probleme generell infrage. Ellis Huber dankte der kritischen Stimme und meinte, dass es Sinn der Veranstaltung sei, die politische Diskussion anzufachen und die Politik anzuregen, das System neu zu denken und so umzugestalten, dass auch mehr Geld für die Pflege zur Verfügung steht. Eine Ärztin für Altersmedizin wies auf die Notwendigkeit einer differenzierteren Darstellung der hier angerissenen Themen hin. Ärzte und Pflegekräfte genießen Ihrer Meinung nach eine hohe Anerkennung in der Gesellschaft und von den Angehörigen. Prof. Kruse, Gerontologe aus Heidelberg, habe gesagt, „alte Menschen wollen dabei sein bis zum Schluss“. Sie schlussfolgerte daraus: „die beste Pflege ist nach wie vor zuhause … und dass 70 % aller Angehörigen Zuhause gepflegt werden …“ Wir sollten alles tun, um diese Situation zu verbessern. Ein weiterer Teilnehmer forderte, den Pflegeberuf tatsächlich attraktiver zu machen und auch andere Arbeitsmodelle einzuführen. Eine Seniorenvertreterin aus München monierte, wie reduziert die gesetzlichen Pflegeleistungen tatsächlich ausfallen: „wie viel sind uns die Menschen wert, die dieses Land aufgebaut haben und die dann im Alter hängen gelassen werden…“ Die Politik müsse etwas tun und sich wirklich dafür interessieren.

Betreuung persönlich in der Region – Pflege und Nachbarschaftshilfe

Dr. Richard Spieß, Geschäftsführer von „Betreuung persönlich“ aus dem bayerischen Chiemgau, ergänzte diese Ausführungen mit der Erfahrung seines im vergangenen Jahr gegründeten Projektes, einer Initiative für Pflege und Nachbarschaftshilfe. Das Kernthema sei die Wandlung im Berufsalltag, dass Pflegekräfte kaum mehr Zeit für den Patienten hätten und der Pflegeberuf die Menschen krank mache. Dafür habe er Antworten gesucht und ein Modell entwickelt, in dem Pflegekräfte nebenberuflich, hauptberuflich, selbstständig und selbstverantwortlich sich um andere Menschen kümmern. Pflege und Betreuungsleistungen werden ganzheitlich erbracht. Dazu zähle auch, sich um Menschen zu kümmern, bevor sie komplett pflegebedürftig sind, damit Sie möglichst lange in ihrem häuslichen Umfeld bleiben können.

Zentrales Thema Ökonomisierung: Was fehlt ist das Geld!

Monika Baumgartner hakte hier ein und appellierte bestätigend: „Die Grundlage ist das Geld. Wenn die nötigen Finanzen nicht da sind, können sie nichts machen … Deswegen bin ich der Meinung, dass die Politik da sehr wohl gefragt ist und dass die sich darum kümmern muss. Es kann nicht auf der einen Seite sein, AMAZON zahlt keine Steuern und wir sind die Deppen … Wenn das Geld da ist, dann kann alles gemacht werden, nicht nur auf den Mond geflogen werden ..“

Dr. Ellis Huber machte die Kosten des Gesundheitssystems transparent. Derzeit würden jährlich um die 400 Milliarden € insgesamt für Gesundheit ausgegeben. Für die Pflege würden 40 Milliarden € also nur ein Zehntel aufgewendet. Sein Fazit:
„ich meine wir haben genügend Geld im System, nur die Investitionen der Mittel fließt in Bereiche die nicht wirklich pflegen. Die Politik träumt derzeit von Pflegerobotern, ich halte das für einen absoluten Blödsinn und auch für ein Beispiel des Realitätsverlustes von Politikern, dass sie auf Roboter hoffen und nicht auf Menschen setzen.“ Die Lösungen müssten bei den Menschen ansetzen und dort wo die Menschen leben.
Es ginge darum, die Selbstverantwortung und die Eigenkompetenz zu stärken und zwar dezentral vor Ort. Das Zusammenspiel von Arzt, Pflegekräften, Angehörigen und den Patienten selbst müsse selbstorganisiert erfolgen.

Claudia Küng, die Geschäftsführerin von HealthCare Bayern e.V. richtete „als Volkswirtin aus der Vogelperspektive“ den Blick auf unsere dänischen Nachbarn, denen es gelungen sei, mit den vorhandenen Pflegekräften das Pflegesystem neu zu organisieren. Daher stelle sich ihr die Frage, „wenn wir nicht mehr Geld und
nicht mehr Menschen haben, sondern die Ressourcen unter gegebenen Rahmenbedingungen neu strukturieren, welche Möglichkeiten unsere Experten dafür sehen würden? An welchen Stellen müsse wirklich etwas in der Pflege geändert werden, anstatt nur nach mehr Geld und mehr Menschen zu schreien … !?“

Aufwertung und Wertschätzung des Pflegeberufes

Andreas Krahl griff die Frage auf, wie wir es schaffen könnten, mit den gleichen Ressourcen mehr Outcome zu erzielen. „Ich sehe keine Möglichkeit, weil alles, was wir jetzt schaffen, müssen wir nicht nur für die Menschen, die pflegebedürftig sind schaffen, sondern das müssen wir, mit der gleichen Anzahl an Menschen, die jetzt in diesem System arbeiten, in 10-20 Jahren für deutlich mehr Menschen schaffen.
Unter dem Strich wird das dazu führen, dass sich die Situation noch deutlich verschärfen wird“. Dies, obwohl die Zahl der Auszubildenden in Pflegeberufen in Bayern kontinuierlich steige. Ziel müsse sein, dass die durchschnittliche Arbeitszeit dieser Pflegekraft im Pflegeberuf sich verlängert. „Da draußen geistern Pflegekräfte herum, hoch ausgebildete Pflegekräftefachkräfte, die wir zurück in diesen Beruf bringen müssen und das schaffen wir nur, wenn wir dieses Berufsbild aufwerten.
Und das werden wir auch nur dann schaffen, wenn wir Geld in die Hand nehmen.
Nur so können wir auf das Desaster reagieren, auf das wir zusteuern “

Ursula Benke ergänzte der Pflegeberuf muss tatsächlich attraktiver werden, indem die Politik Geld in die Hand nimmt. Ihr Hauptanliegen sei jedoch „diese gewaltige Dokumentation in ein richtiges Verhältnis zu setzen, weil dann hätten die Mitarbeiter wieder mehr Zeit für die Pflege … das was jetzt läuft, das kann man nicht beschreiben, und das hat auch nichts mit guter Pflege zu tun. “ 

Einfacher als Banken retten: Gesundheitspolitische Herausforderung

Dr. Ellis Huber resümierte: „Mehr Geld in die Pflege zu investieren ist wirklich sinnvoll … Wir haben derzeit 3,4 Millionen Pflegebedürftige, die in der gesetzlichen Pflegeversicherung versorgt werden, man rechnet mit 5,4 Millionen im Jahr 2050 … Es ist eine kleine politische Herausforderung, kostet etwa 40 Mrd. Euro mehr. Das kann gestemmt werden, es ist wirklich einfacher als Banken zu retten….“

Der Inhaber einer Pflegeagentur, die osteuropäische Pflegekräfte in private Haushalte vermittelt, sieht seine Aufgabe darin, dass alte Menschen Zuhause in Würde und mit Respekt bleiben können.Dazu rekrutiert er weiterhin Pflegekräfte von den Philippinen. Sein Publikumsbeitrag dazu „wir haben eine enorme Personal-Lücke, die können sie mit Geld allein nicht schließen“. Aus seiner Sicht fehlen also Pflegekräfte und alleine aus unserem Land könne der riesige Bedarf nicht gedeckt werden.

Dr. Richard Spieß sieht das anders. Es gäbe zahlreiche gut ausgebildete Pflege-kräfte, die einfach nicht mehr in Ihrem Ausbildungsberuf arbeiten und die durch lukrative und wertschätzende Arbeitsbedingungen und Arbeitsmodelle wieder in ihren qualifizierten Beruf zurückgeholt werden könnten. Er bestätigte die Ausführungen von Andreas Krahl: „Wenn man sich die Demographie in Deutschland ansieht … dann wird alleine in meinem Heimatort Übersee der Anteil der achtzigjährigen in den nächsten zehn Jahren um 50 % steigen“ … Es brauche also komplexere Lösungen, als das Herholen von ausländischen Pflegekräften.

Andreas Krahl führte im Anschluss in seinem vorher angekündigten Vortrag noch weitere Facetten zur pflegepolitischen Lage aus. „Die Politik muss dazu übergehen, dass sie der Pflege vertraut … denn wir sind eine eigene Profession, wir sind Wissenschaftler, wir haben hoch ausgebildete Fachkräfte und auf die muss die Politik auch wirklich mit Vertrauen reagieren. D.h. wir brauchen endlich einen primär qualifizieren-den wissenschaftlichen Studiengang, nicht Pflegemanagement, sondern Pflegewissenschaft, weil uns das genau auszeichnet … Damit uns Gehör verschafft wird und wir auf Augenhöhe mit sämtlichen anderen Berufsgruppen kommunizieren können …“

Ergänzend dazu kam ein Publikumsbeitrag aus der professionellen Pflege:
Die Akademisierung der Pflege sei kein Selbstzweck und fände nicht aus reinen Anerkennungsmotiven statt. Hier in Deutschland seien wir auf dem letzten Platz, überall in Europa sei es bereits Realität. Es sei ein längst notwendiger Schritt. Länder die eine Akademisierung hätten, haben automatisch eine andere Anerkennung des Berufsstandes der Schwestern und Pfleger und eine bessere Bezahlung. Ein erster Schritt in diese Richtung sei die geplante „Pflegeberufe-Reform“ die im Januar 2020 in Kraft tritt, mit dem neuen Pflegeberufe-Gesetz und neuer Berufsausbildungsmodelle in der Pflege. Dabei ginge es nicht nur um das Berufsbild, sondern um die Verbesserung der Pflege.

Eindringliche Abschluss-Plädoyers für eine zukunftsfähige Pflege

Ursula Benkes Erfahrung ist der Fokus auf die Praxis anstatt die Akademisierung: „Ich bin ein Praktiker! Heutzutage ist es so, jeder zweite und dritte Mensch studiert, aber wenn es dann wirklich darum geht, Hand anzulegen, dann kommt die Antwort: für das, was ich jetzt hier in der Pflege alles machen muss, dafür habe ich nicht studiert! Wir brauchen den Menschen mit Herz und Verstand, der den Menschen pflegt. Das schafft kein Roboter, das schafft kein Akademiker, das schafft nur ein Mensch, der es wirklich mit Herz und mit Seele macht. Und da geht es wieder um die Würde des Menschen. Und das hat heute noch keiner angesprochen. Dankeschön!“

Andreas Krahl ergänzt und konstatiert: „Gute Pflege kann nur durch Menschen gemacht werden, die das Herz am rechten Fleck haben und die eine absolut fundamentale Ausbildung gemacht haben und zwar eine Ausbildung auf akademi-schem Niveau. Ja wir brauchen Herz und Verstand … aber wir brauchen die Akademi-sierung und wir müssen die Rahmenbedingungen selber schaffen, wir sind die eigene Profession und wir haben es in der Hand!“

Monika Baumgartner fügte hinzu, „ob man nicht mal den FC Bayern und den
Uli Hoeneß fragen könnte, ob er was von den hohen Gagen der Fußballer abgeben könnte, wenn man sich überlegt, dass die 500.000.- Euro im Monat kriegen … was da für Gelder sind und wenn jeder von denen … ein bisschen was opfern könnte, dann könnten wir doch die Pflege wunderbar sanieren …“

Dr. Ellis Huber rundete die Diskussion mit einer Vision ab: „ich habe einen Traum: in den nächsten fünf Jahren entstehen in Bayern 1400 lokal angesiedelte Pflegeteams, bestehend aus 8-12 Pflege-kräften, die versorgen die Region … in den Dörfern und Stadtteilen Bayerns und die werden verwaltet von einer Zentrale mit nur 50 Arbeits-stellen. Die Pflegeteams organisieren sich komplett selbst, arbeiten ganzheitlich und mit Sinn für das, was wirklich nötig ist, mit Zeit, Beziehungsarbeit und vernetzt mit freiwilligen, familiären und nachbarschaftlichen Hilfen.“ Er plädiert für eine bayrische Variante des Buurtzorg Konzeptes aus den Niederlanden.

Durch die Veranstaltung führte Moderatorin Ursula Maria Lang, überleitend zwischen den Referenten und Zuschauern. Umrahmt wurde der „Medizinische Aschermittwoch“ mit musikalischen Einlagen zum Nachsinnen von dem Musikerehepaar Angie und Gregor Lang. www.angie-lang.de

Alle Informationen auf der Homepage www.st-leonhards-akademie.de

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