St. Leonhards folgen

Lebendiges Wasser. Zum richtigen Zeitpunkt… …Victoria Beckham genießt im Lanserhof am Tegernsee an Vollmond die Quelle dazu. Von St. Leonhards

Pressemitteilung   •   Jun 07, 2019 13:10 CEST

Mondquelle_Vollmondabfüllung

Mit lebendigem Wasser erobert St. Leonhards seit 1996 den Markt in Deutschland. Das oberbayrische Unternehmen geht seit seiner Gründung ganz eigene Wege. Mit naturbelassenen, an der Quelle abgefüllten, reifen Tiefenwässern. Voller Energie. Und das schmeckt man, wie auch Viktoria Beckham bei ihrem Aufenthalt im Lanserhof am Tegernsee kürzlich bestätigt. Die Vollmondabfüllung der Mondquelle hat es ihr angetan. Lebendiges Wasser. Was ist das und was macht eigentlich den Unterschied?

Interessant. Unter dem Einfluss des Mondes

Dass der Mond Natur und Mensch beeinflusst, zeigen Ebbe und Flut und auch schlaflose Vollmondnächte. Jahrtausende alt sind diese Erfahrungen. Vollmond ist bei St. Leonhards immer ein besonderer Tag. Da wird die Mondquelle zur Vollmondabfüllung. Von diesem speziellen Abfülltag beeinflusst, kann der energetische Wert der Mondquelle bis ums Dreifache steigen. Deshalb wird die mystische Kraft des Mondes in der Vollmondabfüllung „eingefangen“.

Aufschlussreich. Alles schwingt im Universum

Schon der große Physiker Max Planck wusste: Alles schwingt in diesem Universum. Und zwar in unterschiedlichen Frequenzen. Dieses Phänomen hat der Bioresonanz-Pionier Paul Schmidt*

aufgegriffen. Er entdeckte, dass der Körper von Wellen unterschiedlicher Frequenz gesteuert wird. So entwickelte er den „Steuerplan des menschlichen Körpers“. In diesem Plan ordnet er allen Körperteilen bestimmte Frequenzbereiche zu. Das können pro Körperregion oder Geistes- bzw. Seelenzustand auch mehrere Frequenzen sein. Und diese werden in Hertz gemessen.

Bemerkenswert. Der „Steuerplan des menschlichen Körpers"

Die St. Leonhards Quellen lassen ihre Wässer mit modernen Bioresonanz-Geräten auf ihre Frequenzen hin untersuchen. Und zwar nach dem "Steuerplan des menschlichen Körpers" von Paul Schmidt

. Immer mehr Therapeuten nutzen diese reproduzierbaren Erkenntnisse bezüglich der unterschiedlichen Informationsspektren der einzelnen Wässer für ihre Arbeit.

Besonders spannend: Am Vollmondtag, der Tag, an dem die Wirkung des Mondes besonders ausgeprägt ist, ändern sich die Frequenzen und somit auch der Geschmack des Wassers. Das konnte in vielen vergleichenden Geschmacks-Tests (Sensorik-Test) gezeigt werden.

Was bedeutet es also, wenn uns die Vollmondabfüllung am besten schmeckt? Ganz einfach: Die Frequenzen der Vollmondquelle gehen in dem Fall mit uns in Resonanz.

Und wie finden wir das heraus? Über die eigene Sensorik gelingt es uns zu „erschmecken“, welches Lebendige Wasser gerade zu uns passt. Ganz individuell.

Ob uns ein Wasser im Vergleich schmeckt oder nicht, ist also sowohl eine Frage der Qualität, der Herkunft und der Verpackung, aber auch des aktuellen, persönlichen Befindens.

*Diese Sichtweise der Quantenphysik geht weit über den aktuellen Stand der Wissenschaft hinaus, auch die klassische Schulmedizin erkennt die Wirkung bioenergetischer Schwingungen nicht an. Doch Im Bereich der Quantenphysik wird Wasser als wichtiger Informationsträger gesehen. Je lebendiger ein Wasser ist, desto besser kann es positive Informationen in Form von Frequenzen speichern. Und desto höher ist seine feinstoffliche Qualität. Der vielfache Einsatz zeigt es immer wieder.


Wasserkristall St. Leonhardsquelle

Spannend. Wasser hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis

Was Dr. Masaru Emoto schon vor 20 Jahren mit seinen Kristallbildern zeigte, bestätigen Wissenschaftler aus der ganzen Welt in eigenen Forschungen: Wasser hat ein Gedächtnis. So konnte Emoto eindrucksvoll demonstrieren, dass die Worte „Liebe und Dankbarkeit“ eine starke, positive Wirkung auf alles Lebendige entfalten. Wer bei den St. Leonhards Quellen genau hinschaut, kann diese Wort auf der Rückseite des Etiketts lesen.

Alle St. Leonhards Quellen werden von den Zentralalpen gespeist: die St. Leonhardsquelle, Lichtquelle, Sonnenquelle, Mondquelle und die St. Georgsquelle. Über viele Jahrhunderte fließen sie unterirdisch durch verschiedenste Erd- und Gesteinsschichten. Auf ihrem langen Weg sind sie

ständig unzähligen Einflüssen ausgesetzt. Und diese Informationen speichern sie, d.h. die Mineralien und Spurenelemente sowie deren Schwingungsmuster. Auf diese Weise entsteht später der individuelle Charakter des Wassers. Neben Mineralien und Spurenelementen liefern also feinstoffliche Informationen wertvolle bioenergetische Impulse, so dass Körper, Seele und Geist perfekt harmonieren. Ein Unterschied, den man schmeckt.

Immer dran denken. Wenn der Reifezyklus abgeschlossen ist, treten die lebendigen Wässer von St. Leonhards kraftvoll mit eigenem Druck aus großer Tiefe als artesische Quellen an die Oberfläche. Ohne Pumphilfe. So ursprünglich wie möglich werden sie anschließend in Leichtglasflaschen abgefüllt. Das bedeutet, die quasi kristalline Struktur, die hohe energetische Wertigkeit, also die ursprüngliche Quellqualität, bleiben erhalten.

Wasser schmecken. Der eigenen Sensorik vertrauen

Was geschieht dann? Die gespeicherten Informationen gehen als messbare Frequenzen mit dem, der das Wasser trinkt, in Resonanz. Wenn wir uns darauf einlassen, spüren und schmecken wir, was gut für uns ist. Unser Lieblingswasser schmeckt ganz weich und fühlt sich angenehm am Gaumen an. Es trinkt sich von allein.

Aber auch das Lieblingswasser kann variieren. Denn die eigene Befindlichkeit ist nicht jeden Tag gleich. So ist es wichtig, die verschiedenen Quellen immer wieder einmal durchzutesten, also in gewissen Abständen den Geschmacks-Test (Sensorik-Test) zu wiederholen. Noch Fragen?

Gut zu wissen

Seit Victoria Beckham öffentlich von unserer Vollmondabfüllung geschwärmt hat, bekommen wir Kaufanfragen aus aller Welt. Aber wir bleiben gemäß unserer Unternehmensphilosophie nachhaltig regional! Auch wenn das Wasser weltweit schmeckt.

Bei den St. Leonhards Quellen liegt der Schwerpunkt auf der Produktqualität und der ganzheitlichen Unternehmensphilosophie.


Über St. Leonhards

Respekt im Umgang mit der Natur und den Menschen, Erhalt der Artenvielfalt, wohltuende Einfachheit der Produkte. Auf dieser Basis entwickelt sich das Familienunternehmen von Anfang gesund und wächst organisch. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel, mit mehr als 40 erfahrenen Mitarbeiter*innen, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte.

9 Sorten aus 6 Quellen, das sind die lebendigen Wässer von St. Leonhards. Zum Unternehmen gehören noch Produkte aus Bioland-Stuten und –Ziegenmilch, hergestellt in der eigenen Naturkäserei St. Georg, das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof, die St. Leonhards Akademie, die St. Leonhards Stiftung sowie der St. Leonhards Hof.

Besuchen Sie uns auf www.st-leonhards.de

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