St. Leonhards folgen

Infrastrukturaufbau in Afrika - Weltweit nachhaltiges und soziales Handeln

Pressemitteilung   •   Mär 30, 2016 10:27 CEST

„Für jeden Menschen das passende Wasser“, dieser Wunsch ist für das Unternehmen ganzjährig Antrieb und Anspruch zugleich. Doch weltweit fehlt vielen Menschen überhaupt ein Zugang zu Wasser, insbesondere zu sauberem Trinkwasser. Deshalb setzt sich die Inhaberfamilie Abfalter mit verschiedenen Projekten weltweit dafür ein, den Lebenskreislauf von Mensch und Natur auch dort aufrecht zu erhalten, wo Armut, Not oder Krieg herrschen. So geht der Einsatz des Unternehmens weit über die Herstellung qualitativ hochwer-tiger, gesunder Produkte hinaus. Großen Wert legt Familie Abfalter bei ihrem Engagement darauf, die Infrastruktur in benachteiligten Regionen mit aufzubauen, durch das Zusammenspiel von Bildung – Bau von Schulen – sozialen und ökologischen Verbesserungen.

Infrastrukturaufbau in Afrika 

Ein Herzensprojekt der Familie Abfalter liegt in Zentralafrika, im Kongo, einer von Bürgerkriegen erschütterten Region. Jährlich fließt eine großzügige Spende – in 2015 waren es 85.000 Euro – dorthin. Abwicklung und Organisation vor Ort liegen in der Hand von zwei Cousins des SeniorChefs Johann Abfalter. So ist sichergestellt, dass das Geld wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird. 

Der Priester Josef Aicher und sein Bruder Franz, beides Herz-Jesu Missionare, sind gut vernetzt und sorgen in dieser inzwischen zwar befriedeten aber zerstörten Gegend dafür, dass Brunnen, Straßen, Brücken, Schulen und Krankenhäuser wieder aufgebaut werden können. Ebenso benötigt man für Transportmittel Geld, um den Handel mit landwirtschaftlichen Gütern neu anzukurbeln, so dass auch hier investiert wird. Besonders im Fokus steht immer wieder der aktive Schutz des Regenwaldes. Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ gelang es Josef Aicher durch seinen persönlichen Einsatz und der Spende der Familie Abfalter die Rodung und damit den Verkauf einer halben Million Hektar Regenwald zu verhindern. Die Wälder des Kongo-Beckens bilden die Lebensgrundlage für Millionen von Menschen und tragen als Kohlendioxid-Speicher zur Stabilisierung des globalen Klimas bei. 

Darüber hinaus finanziert St. Leonhards zahlreiche weitere Brunnenprojekte, aktuell in Sinjja, Tansania, in Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation „life needs water“. So kann die Wassernot vieler Menschen und Tiere gelindert werden. Denn sauberes Trinkwasser gehört zu den elementaren Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Der Brunnen im Dorf verhindert, dass zumeist Frauen und Kinder den gefahrvollen und weiten Weg gehen müssen, um das lebensnotwendige Wasser mühevoll nach Hause zu transportieren. 

„Bei den St. Leonhards Quellen dreht sich alles ums Wasser. Deshalb liegt es uns sehr am Herzen, dass möglichst jedem Menschen Wasser zur freien Verfügung steht“, begründet Familie Abfalter ihr Engagement.

Projektunterstützung in der Region

Als Sponsor setzt sich der Mittelständler mit Geld und mit Wasserspenden bei zahlreichen, weiteren Projekten auch in den eigenen Breitengraden ein. Und nimmt damit seine gesellschaftliche Verantwortung vor Ort wahr. Beispielsweise erfährt das Haus Hohenfried in Bayrisch Gmain, eine Einrichtung für geistig behinderte Menschen, beachtliche finanzielle und materielle Unterstützung. 

Auch die Tafel, eine gemeinnützige Organisation, die Lebensmittel an Bedürftige verteilt, erhält von St. Leonhards Wasserspenden. Und in Kooperation mit dem österreichischen Verein „Golden Earth Vision“ läuft ab Frühjahr 2016 die Aktion „Lichtquelle Spendenedition - für die Kinder dieser Welt“. Die wunderschön designten Flaschen sind dann in Österreich erhältlich. Ein Teil des Erlöses geht an die Lais-Schulen, die mit den Montessori Schulen in Deutschland vergleichbar sind. 

Dass Kinder unsere Zukunft sind, wissen wir alle. Doch eine echte Zukunft haben sie nur dann, wenn sie Zugang zu allem haben, was lebensnotwendig ist. Sauberes Trinkwasser steht dabei ganz oben auf der Liste. Daraus resultiert die Unterstützung des „Emoto Peace Projects“. In Zusammenarbeit mit Akiko Stein, der EPP-Beauftragten für Europa, hat St. Leonhards ein Kinderbuch finanziert, dass in Kindergärten und Schulen verteilt wird, wenn es um Wasserprojekte geht. Hier schließt sich der Kreis, denn die St. Leonhards Quellen sind aktiv dabei.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

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