Neue Perspektiven für „Pflegenotstand und Gesundheitswirtschaft“

Pressemitteilungen   •   Mär 12, 2019 15:38 CET

In Schloss Nymphenburg fand der zweite „Medizinische Aschermittwoch“ der gemeinnützigen St. Leonhards-Akademie statt. Mit dem Fokus Gesundheitspolitik trafen geladene Experten und Publikum in einer angeregten Podiums-, und Bürger-Diskussion zum Thema „Pflegenotstand und Gesundheitswirtschaft“ zusammen.

Gemeinsam Zukunft gestalten: St. Leonhards tritt Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft bei

Pressemitteilungen   •   Dez 01, 2018 10:46 CET

„Unsere Wurzeln liegen in der Landwirtschaft“, so die Geschäftsführerin der St. Leonhards Quellen, Roswitha Abfalter. „Und wir betreiben selbst - neben den Lebendigen Wässern - auch einen ökologischen Betrieb mit Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist Lebensgrundlage für jeden Menschen. Und natürlich auch die Basis für alle Unternehmensaktivitäten von St. Leonhards! Vor allem für unsere Kinder und für unsere Enkel liegt uns diese Partnerschaft besonders am Herzen. Denn wir möchten ihnen eine gesunde und giftfreie Welt hinterlassen.“ Anlass für die Gründung des Bündnisses war der 27. November 2017, der Tag, an dem die weitreichende Entscheidung getroffen wurde, den Einsatz des Ackergiftes Glyphosat weiter zu verlängern.

Naturschutz braucht starke Partner. Projekt „Baumrinde 2018“

Wenn die flächendeckende Ausbreitung der Ackergifte nicht gestoppt wird, gibt es zukünftig in Deutschland keine ökologische Landwirtschaft und keine Bio-Lebensmittelwirtschaft mehr. Aus diesem Grund haben sich namhafte Bio-Hersteller und Bio-Händler im „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ zusammengeschlossen, um heute und morgen für gute Lebensmittel zu sorgen. Auch künftige Generationen sollen ökologischen Landbau betreiben und unbelastete Nahrung zu sich nehmen können. Aber lebendiger Boden ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr. 

Um das zu belegen, hat das Bündnis für 2018 eine umfangreiche Studie zur Analyse von Baumrinden in Auftrag gegeben. Denn in der Baumrinde werden Substanzen aus der Umwelt gespeichert. Es geht darum, eine belastbare wissenschaftliche Grundlage zu schaffen und so zu zeigen, dass Ackergifte nicht nur nicht vor Bio-Äckern haltmachen, sondern mittlerweile bis in die Städte hinein vordringen. Es ist höchste Zeit zu handeln!

In Kreisläufen denken. Echte Lebensmittel aus Bio-Landwirtschaft

Für den Einklang von Mensch, Tier und Natur. Dieser Verantwortung stellt sich das Unternehmen St. Leonhards entsprechend seiner Firmenphilosophie, mit allem, was es tut. Denn die Frage, „Wo ist heute noch die Lebendigkeit in unseren Lebensmitteln?“ beschäftigt die Inhaberfamilie unentwegt. Ihr Credo: So einfach und so naturbelassen wie möglich. Je mehr Natur im Lebensmittel steckt, desto besser ist es für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. So werden auch in der unternehmenseigenen Naturkäserei St. Georg in Ruhpolding ausschließlich Lebensmittel hergestellt, die dem Menschen guttun. Familie Abfalter ist davon überzeugt, dass für die Qualität ihrer Stuten-Ziegenmilch-Produkte die gute und artgerechte Haltung der Pferde und Ziegen entscheidend ist. Die für die Endprodukte verwendete Stutenmilch stammt ausschließlich von eigenen Tieren. Unter der Aufsicht des Pferdeliebhabers Johann Abfalter haben die in der Herdelebenden Stuten und Fohlen beliebig viel Auslauf und werden mit rein biologischem Futter versorgt. Das verwendete Heu stammt zum großen Teil aus der eigenen Bioland-zertifizierten Landwirtschaft, der andere Teil von Naturschutz-Wiesen am Chiemsee. Die Ziegenmilch, die in den Produkten verarbeitet wird, kommt von zwei Bioland Höfen in der Umgebung.

Ökolandbau schützt auch das Wasser 

Einen wichtigen Beitrag leistet der ökologische Landbau auch zum Schutz der Qualität unseres Grundwassers. Es stammt nämlich im Gegensatz zu geschützten Tiefenquellen, die vor Verunreinigungen geschützt sind, meist aus den oberen Grundwasser führenden Schichten. Denn Wasser ist Leben. Es ist das wichtigste „LEBENsmittel“ für Pflanzen, Tiere und Menschen. Und ebenfalls Herzensthema von St. Leonhards. Ein weiterer Grund, sich gegen die wachsende Verunreinigung durch Ackergifte zu wenden. Und die Öffentlichkeit für diese Problematik zu sensibilisieren. Tausende Bio-Bauern zeigen seit über 100 Jahren, dass Gifte und synthetische Düngemittel nicht gebraucht werden. Es gibt genügend andere Wege, Pflanzen vor Schädlingen zu schützen und ihnen zu einem gesunden Wachstum zu verhelfen, damit die Landwirte gute Ernten erzielen können. So halten wir auch das Wasser rein. Wirtschaftlicher Erfolg und ökologisches Denken beflügeln sich nämlich gegenseitig. Um künftig flächendeckend derartige Substanzen zu vermeiden, muss sich die Landwirtschaft in großem Stil weiter in Richtung Bio-Ackerbau verändern. 

Als Pionier des „Lebendigen Wassers“ hat sich Johann Abfalter schon seit mehr als 20 Jahren der Aufgabe verschrieben, unbehandeltes, reines Wasser aus geschützten Tiefenquellen auf den Markt zu bringen und ein Bewusstsein für „Lebendiges Wasser“ zu schaffen. Reinheit, Ursprünglichkeit und Lebendigkeit aus artesischen Tiefenquellen, die man fühlen und schmecken kann. Für ein bewusstes Leben im Einklang mit der Natur. Traditionell nachhaltig. 

Machen Sie mit - ACKERGIFTE NEIN DANKE! 

Kommen Sie zur „Auftaktveranstaltung“ auf der BIOFACH am Mittwoch, den 14.02.2018 um 15.00 Uhr - Raum Istanbul (NCC Ost) Das Aktionsbündnis stellt sich vor, präsentiert eine erste Pilotstudie und lädt zur Mitarbeit ein.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

„Unsere Wurzeln liegen in der Landwirtschaft“, so die Geschäftsführerin der St. Leonhards Quellen, Roswitha Abfalter. „Und wir betreiben selbst - neben den Lebendigen Wässern - auch einen ökologischen Betrieb mit Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist Lebensgrundlage für jeden Menschen.

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Im Land der außergewöhnlichen Pferde Naturparadies St. Leonhards Hof

Pressemitteilungen   •   Jan 17, 2018 10:47 CET

Wo Mensch, Tier und Natur sich begegnen, kann der St. Leonhards Hof nicht weit sein. Im wunderschönen Chiemgau liegt die Heimat besonderer Pferde mit Namen Leonharder. Der gelernte Landwirt und Wasserpionier Johann Abfalter begann hier im Jahr 2008 mit der Zucht dieser neuen Rasse, deren Charaktereigenschaften außergewöhnlich sind. Und die das Züchterherz genauso erfreuen, wie viele ernährungsbewusste Menschen. Denn aus der Stutenmilch werden sehr geschmackvolle und gesundheitsfördernde Naturprodukte hergestellt.

Der Leonharder – eine Erfolgsgeschichte

Schon aus der Ferne sind die Lebendigkeit und die Vielfalt der Tiere unverkennbar. Ein unglaubliches Farbenspektrum lässt den Blick von einem Pferd zum anderen schweifen: von weiß, rotbraun über hellbraun bis tiefschwarz. Auf den weitläufigen Koppeln des Gestüts tummeln sich aktuell rund 140 Pferde. Tendenz steigend. Immer mehr Leonharder-Fohlen erblicken das Licht der Welt.

„Die Leonharder sind eine Kombinationszüchtung aus den drei Ausgangsrassen Haflinger, Welsh Cob und Pura Raza Espagnol“, erklärt Cornelia Abfalter, die Schwiegertochter des Ideengebers Abfalter, dem auch die St. Leonhards Quellen gehören. Mit welcher Hingabe sie die Liebe zu den Pferden teilt, sieht man auf den ersten Blick. Unter ihrer Führung wächst und gedeiht der Hof prächtig. 

„Unsere spanischen Hengste der Pura Raza Espagnol bringen frischen Wind unter die hiesigen Stuten. Die Züchtung ergibt gutwillige, leistungsbereite, gelehrige und vielseitige Freizeitpferde mit guter Rittigkeit und einem einwandfreien Charakter“, so beschreibt sie die Pferde. „Und die Mischung ist wohl überlegt,“ wie Johann Abfalter schmunzelnd bestätigt: „Der Haflinger besitzt gute Melkeigenschaften, der Welsh Cop ist für die wunderbare Farbgebung zuständig und der Pura Raza Espagnol bringt das gewisse Extra mit.“ 

Schon viele Leonharderfohlen sind bei Bewertungen durch den offiziellen Zuchtverband für Kleinpferde und Spezialrassen mit Prämien ausgezeichnet worden. Ein Erfolg, der für sich spricht.

Die Idee hinter den Produkten aus der eigenen Naturkäserei St. Georg

Für Mensch, Tier und Natur im Einklang. Dieser Verantwortung stellt sich die Inhaberfamilie Abfalter, entsprechend ihrer Firmenphilosophie, mit allem, was sie tut, Sämtliche Überlegungen bezüglich der Herstellung von naturbelassenen Produkten mit Stutenmilch fanden ausführlich im Vorfeld statt. So war die Antwort auf die Frage: Was geschieht mit den „überschüssigen“ Fohlen? eindeutig. Kein Verkauf an Händler oder Metzger. Die Idee einer neuen Pferderasse war geboren. Es sollte ein vielseitiges Freizeitpferd sein, das auch Kinder reiten können. Und das ist mit dem Leonharder bestens gelungen. Und so konnte auch mit gutem Gewissen in die eigene Naturkäserei St. Georg in Ruhpolding investiert werden, um Lebensmittel herzustellen, die dem Menschen guttun. Johann Abfalter und sein Sohn Martin sind davon überzeugt, dass für die Qualität der Bioland zertifizierten Stuten-/ -Ziegenmilch-Produkte die Behandlung der Pferde und Ziegen entscheidend ist. Die für Käse und Molke verwendete Stutenmilch stammt ausschließlich von eigenen Tieren. Die in der Herde gehaltenen Stuten und Fohlen haben beliebig viel Auslauf und werden unter der Aufsicht des Pferdeliebhabers Johann Abfalter rein biologisch ernährt. Das verwendete Heu stammt aus Bioland-zertifizierter Landwirtschaft, ein Teil von Naturschutz-Wiesen am Chiemsee. Keine Frage ist es für Abfalter, dass die Fohlen bei der Stutenmilch-Gewinnung nicht zu kurz kommen sollen. Mindestens in den ersten sechs Wochen nach ihrer Geburt gehört die Stutenmilch allein den Fohlen und es wird keinerlei Ersatznahrung gefüttert. Danach dürfen die Fohlen beim Melken mit dabei sein und erhalten den Großteil der 15 bis 20 Liter, die jede Stute täglich gibt. Nur der Rest, den das Fohlen übriglässt, fließt in die Produktion des ungewöhnlichen Sortiments. „So wie das Tier für den Menschen da ist, muss der Mensch auch für das Tier da sein“, lautet die Philosophie von Johann und Martin Abfalter. Die Ziegenmilch, die in den Produkten verarbeitet wird, kommt übrigens von zwei Bioland-Höfen in der Umgebung: Familie Bauer aus Surberg bei Traunstein und Attl’s Bio-Ziegenhof in Muttering bei Fridolfing.

Die Produkte wie naturreine Molke, Camembert, Frisch- und Weichkäse bestehen aus Stuten- und Ziegenmilch. Diese innovative Mischung im Verhältnis 40 zu 60 spricht nicht nur gesundheitsbewusste Menschen an, sondern auch Feinschmecker und Liebhaber des Besonderen.

Nachhaltig Vielfalt leben

Weil Johann Abfalter und seine Familie mit Ehefrau Maria, Tochter Roswitha Abfalter- Karpat und den Söhnen Martin und Johann Unternehmer mit Herzblut und wirklichen Anliegen sind, ist ihre Ideenquelle quasi gespeist von „echten Quellen“, von den St. Leonhards Wässern. Bekannt war der Heilige St. Leonhard einst dafür, dass er den Weg zur Quelle gewiesen hat. Heute steht der Name seit über 20 Jahren für das sehr erfolgreiche Familienunternehmen, das sich vielen Leidenschaften verschrieben hat: Lebendigem Wasser, der Herstellung schmackhafter Bio-Stuten-& Ziegenmilch-Produkte aus der eigenen Naturkäserei St. Georg, der Pferdezucht und zwei familieneigenen Wohlfühl-Hotels, dem Mauthäusl und dem Falkenhof.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

Wo Mensch, Tier und Natur sich begegnen, kann der St. Leonhards Hof nicht weit sein. Im wunderschönen Chiemgau liegt die Heimat besonderer Pferde mit Namen Leonharder. Der gelernte Landwirt und Wasserpionier Johann Abfalter begann hier im Jahr 2008 mit der Zucht dieser neuen Rasse, deren Charaktereigenschaften außergewöhnlich sind.

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Bestens bewertet - Lebendige Wässer von St. Leonhards wirksensorisch getestet

Pressemitteilungen   •   Jun 11, 2017 10:33 CEST

Beindruckende Ergebnisse belegen den Sensorik-Test der St. Leonhards Quellen. Das Unternehmen hat sich mit einer Auswahl seiner Wässer – Sonnenquelle, Mondquelle (Vollmondabfüllung), St. Leonhardsquelle - dem EmpathicFoodTest der Wirksensorik GmbH gestellt. Dabei standen Leitungswasser und ein weiteres Biowasser mit im Vergleich.

Mehr als eine Frage des guten Geschmacks

Die Wirksensorik GmbH, unter Federführung von Dr. Uwe Geier, wissenschaftliche Leitung und Geschäftsführung, setzt auf Zukunft und eröffnet eine neue Dimension in der Bewertung von Lebensmitteln. Aktuelle Forschungsarbeiten (www.wirksensorik.de/de/kenntnisstand) haben diese Effekte, die bisher wenig Beachtung gefunden haben, eingehend untersucht. Es geht dabei um die Beobachtung der seelisch-körperlichen Wirkung von Lebensmitteln. Die bei einer Verkostung zutage tretenden Gefühle lassen sich über Methoden, die sich an der Sensorik orientieren, wissenschaftlich beweisen. 

Ein geschultes Expertenteam beurteilt Proben mit einem standardisierten Verfahren, dem EmpathicFoodTest. Der Test besteht aus einer qualitativen Analyse auf Basis einer freien Beschreibung des Ersteindrucks und einem Fragebogen. Es zeigt sich, dass die wirksensorischen Eigenschaften der Lebensmittel unser gesamtes Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit erheblich beeinflussen.

Wenn Wasser schmeckt – St. Leonhards Quellen

St. Leonhards hat sich mit einer Auswahl von drei seiner insgesamt neun Wässern diesem Expertentest unterzogen. Überzeugend bestätigt die statistische Auswertung der Ergebnisse die Pionierarbeit der Quellen im Bereich Sensorik und Wasserqualität. Dr. Uwe Geier fasst die Forschungsergebnisse von Leitungswasser im Vergleich mit der St. Leonhardsquelle folgendermaßen zusammen: 

„Eine Untersuchung mit zehn geübten Prüfern offenbart deutliche Unterschiede zwischen St. Leonhards Wasser und Leitungswasser. Bei der Befragung (nach 12) Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens über einen Fragenbogen wird das Wasser St. Leonhardsquelle signifikant besser bewertet. Merkmale, die das Wasser St. Leonhardsquelle (in einer freien Beschreibung der zehn Beobachter) im Vergleich mit Leitungswasser besonders kennzeichnen, sind: öffnend, mit dem Umkreis verbindend, wärmend, klar, angenehm/harmonisch und fein/weich.“

Firmeneigener Sensorik-Test bestätigt

Die Neugierde des Unternehmers war geweckt, so dass Martin Abfalter, Geschäftsführer der St. Leonhards Quellen, weitere Tests in Auftrag gegeben hat. Und noch einen Schritt weitergeht. Der Test wird um ein Vergleichswasser aus dem Biobereich ergänzt. Verprobt wurden die Mondquelle (Vollmondabfüllung), die Sonnenquelle, ein Biowasser und Leitungswasser.

Dabei wird offensichtlich, dass sich die wirksensorischen Effekte von kurzfristigen Geschmackseindrücken und persönlichen Vorlieben unterscheiden. Man könnte diese Ebene als die Wirkung hinter dem Geschmack bezeichnen. Dr. Geier erklärt die Testergebnisse:

„In einem Vergleich von Leitungswasser mit drei Mineralwässern durch 13 geübte Beobachter offenbaren sich erhebliche Unterschiede, sowohl in der freien Beschreibung als auch mit dem Fragebogen. Bei der Befragung nach 12 Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens werden die Wässer Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung) signifikant besser bewertet als ein BioWasser und ein Leitungswasser. Besonders deutlich sind die Vorteile beider St. Leonhards-Wässer bei den fünf eher seelischen Merkmalen im Fragebogen, nämlich hell, entspannt, wohlig, zufrieden und ausgewogen. Die freie Beschreibung des Ersteindrucks erlaubt eine Charakterisierung der Wässer. Das Leitungswasser fällt durch zahlreiche negative Beurteilungen auf, wie „schwer“, „fest“ oder „Verengung“. Die freie Beschreibung liefert zugleich Hinweise auf einen unterschiedlichen Wirkcharakter von Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung). Neben vielen gemeinsamen positiven Beschreibungen wie z.B. „hell/licht“, „guter Stand“ und „ruhig/beruhigend“ treten wenige Merkmale nur bei einem Wasser auf. Bei der Mondquelle sind dies „leicht“ und „belebt/erfrischt“ und bei der Sonnenquelle „hüllend“ und „durchwärmt“.

Die Philosophie der Lebendigen Wässer von St. Leonhards

St. Leonhards hat die Philosophie des „Lebendigen Wassers“ geprägt und über den Sensorik-Test für alle Menschen im täglichen Leben zugänglich gemacht. Über das eigene Geschmacksempfinden findet jeder sein aktuell passendes Wasser. Das „richtige“ Wasser liefert neben wertvollen Mineralien auch wichtige bioenergetische Impulse für ein ausgewogenes Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist. Was bedeutet Lebendiges Wasser? Es tritt als „reifes“ Wasser, als sogenannte Arteserquelle – ohne Pumphilfe – an die Oberfläche. So naturbelassen wie möglich in Glasflaschen abgefüllt, behält es seine ursprüngliche individuelle Quellqualität. Neben einer ganz eigenen Zusammensetzung von Mineralien und Spurenelementen besitzt es auch eine eigene “Seele”. Das heißt, das Wasser hat auf seinem Weg durch Erd- und Gesteinsschichten Informationen in Form von messbaren Frequenzen gespeichert, die mit dem Menschen in Resonanz gehen, der das Wasser trinkt. Das kann uns unser Geschmackssinn verraten. Damit hat das Unternehmen in echter Pionierarbeit eine eigene Klasse an Wässern etabliert. Am besten lassen sich Geschmacksunterschiede bei Wasser im direkten Vergleich testen. So erlebt man, wie individuell anders Wasser schmecken kann. In Zusammenarbeit mit der Wirksensorik GmbH konnte jetzt auch der wissenschaftliche Beweis geführt werden, dass es sich um echte Qualitätswässer handelt.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

Beindruckende Ergebnisse belegen den Sensorik-Test der St. Leonhards Quellen. Das Unternehmen hat sich mit einer Auswahl seiner Wässer – Sonnenquelle, Mondquelle (Vollmondabfüllung), St. Leonhardsquelle - dem EmpathicFoodTest der Wirksensorik GmbH gestellt. Dabei standen Leitungswasser und ein weiteres Biowasser mit im Vergleich.

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Im Spüren zuhause - Lebendiges Wasser

Pressemitteilungen   •   Apr 12, 2016 10:14 CEST

St. Leonhards hat die Philosophie des „Lebendigen Wassers“ geprägt, mit Inhalt gefüllt und über den Sensorik-Test für alle Menschen im täglichen Leben zugänglich gemacht. Damit hat das Unternehmen in echter Pionierarbeit eine eigene Klasse an Wässern etabliert.

Als Lebendiges Wasser bezeichnet St. Leonhards ein naturbelassenes, an der Quelle abgefülltes Tiefenwasser artesischen Ursprungs, das aus eigener Kraft nach oben steigt, sobald es seinen Reifezyklus beendet hat. Dieses Tiefenwasser behält auch nach der Entnahme und der schonenden Abfüllung seine ursprünglichen Eigenschaften. Alle Wässer der St. Leonhards Quellen stammen aus artesischen Quellen. Und sie sind ausgewogen niedrig mineralisiert.

Neun Wässer aus sechs unterschiedlichen Quellen
Aus sechs unterschiedlichen Quellen entspringen zum jetzigen Zeitpunkt die neun Lebendigen Wässer aus dem Hause St. Leonhards:

  • St. Leonhardsquelle – Quellort Bad Leonhardspfunzen im Chiemgau, erhältlich in den Sorten „still“ und „medium“ (1 l natürliches Mineralwasser), die historische Quelle wurde 1734 wieder entdeckt.
  • Mondquelle – Quellort Bad Leonhardspfunzen, „still“ (1 l Quellwasser), erschlossen seit 1999. Von dieser Quelle wird auch die spezielle „Vollmondabfüllung“ angeboten, die einmal im Monat zu Vollmond abgefüllt wird.
  • Lichtquelle – Quellort Bad Leonhardspfunzen, „still“ (1 l Quellwasser), erschlossen seit 2002.
  • Sonnenquelle – Quellort Bad Leonhardspfunzen, „still“ (1 l Quellwasser), erschlossen seit 2002.
  • St. Georgsquelle – Quellort Ruhpolding, erhältlich in den Sorten „still“ und „medium“ (1 l und 0,33 l natürliches Mineralwasser), erschlossen seit 2006.
  • JODNATUR – Quellort Ruhpolding, „still“ (0,33 l Tafelwasser), abgefüllt seit 2014. JodNatur ist eine Mischung aus jodhaltiger Urmeersole (Quellort Ruhpolding) und der St. Georgsquelle.

„Wasser schmecken“ mit dem Sensorik-Test
Mit der Erschließung neuer Quellen verfolgt das Unternehmen ein außergewöhnliches Ziel: Jedem Menschen das für seine momentanen Bedürfnisse richtige Wasser anzubieten. Denn: Wasser ist nicht gleich Wasser! Alle Wässer schmecken unterschiedlich.
Beim Sensorik-Test kristallisiert sich eines der stillen Wässer heraus. Und zwar das, was im Augenblick am besten schmeckt.

So hat jedes Quellwasser seinen eigenen Charakter, der u.a. durch eine unterschiedliche Mineralienzusammensetzung entsteht. Und Geschmack ist darüber hinaus auch eine Frage der persönlichen Wahrnehmung, die jedem Einzelnen signalisiert, was Körper und Seele gerade brauchen.

Während Kinder noch instinktiv wissen, was ihnen gut tut, lässt diese Fähigkeit im Laufe des Lebens oft nach. Das liegt auch daran, dass Genussmittel und vor allem industriell hergestellte Lebensmittel die Geschmackswahrnehmung negativ beeinflussen.

Mit Hilfe des Sensorik-Tests kann jeder herausfinden, welches Wasser zurzeit am besten zu ihm passt. Der Begriff „Sensorik“ leitet sich vom lateinischen „sentire“ – fühlen, empfinden – ab und bezeichnet alle Bestandteile eines Systems, die die Wahrnehmung betreffen. Spricht man im Zusammenhang mit Lebensmitteln über einen Sensorik-Test, geht es darum, deren Eigenschaften mit den Sinnesorganen zu bewerten.

Wasser sollte sich fast von allein trinken
Ein Wasser sollte nie hart, metallisch oder unangenehm schmecken. Das jeweilige Lieb-lingswasser fühlt sich ganz weich und angenehm am Gaumen an und trinkt sich fast von allein. Im Laufe der Zeit kann sich das Lieblingswasser wieder ändern. Denn auch die eige-ne Befindlichkeit ist nicht jeden Tag gleich. Daher empfiehlt es sich, den Sensorik-Test in gewissen Abständen zu wiederholen.

Lebendiges Wasser ganzheitlich untersucht
St. Leonhards testet seine Lebendigen Wässer regelmäßig im hauseigenen Labor. Das Unternehmen geht aber weit über die gesetzlich geforderten Kriterien hinaus und lässt seine Wässer ganzheitlich mit Hilfe der Radiästhesie* und der Bioenergetik* testen, die weitere wichtige Informationen über die Lebendigen Wässer liefern. Das Unternehmen arbeitet daher auch seit 1997 als erstes Wasserunternehmen mit dem Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) in Graz zusammen.

*Beide Testmethoden gehören zu den Randwissenschaften und sind allgemeinwissen-schaftlich noch nicht anerkannt.

Aus Überzeugung Leichtglasflaschen
St. Leonhards verwendet aus Überzeugung nur eigene Glasflaschen für die Abfüllung sei-ner Lebendigen Wässer und verzichtet ganz bewusst auf Kunststoff-Flaschen. Denn nur bei Glas ist die Geschmacksneutralität des Materials und die gesundheitliche Unbedenklichkeit garantiert gewährleistet. Aus diesem Grund verwendet St. Leonhards auch ausschließlich PVC-freie Verschlüsse. Die Flaschen sind außerdem umweltfreundlich, weil sie wiederverwendbar sind. Glas passt aufgrund seiner positiven Eigenschaften perfekt zu den Lebendigen Wässern.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

St. Leonhards hat die Philosophie des „Lebendigen Wassers“ geprägt, mit Inhalt gefüllt und über den Sensorik-Test für alle Menschen im täglichen Leben zugänglich gemacht. Damit hat das Unternehmen in echter Pionierarbeit eine eigene Klasse an Wässern etabliert.

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Klein, fein, JodNatur

Pressemitteilungen   •   Mär 30, 2016 11:24 CEST

Infrastrukturaufbau in Afrika - Weltweit nachhaltiges und soziales Handeln

Pressemitteilungen   •   Mär 30, 2016 10:27 CEST

„Für jeden Menschen das passende Wasser“, dieser Wunsch ist für das Unternehmen ganzjährig Antrieb und Anspruch zugleich. Doch weltweit fehlt vielen Menschen überhaupt ein Zugang zu Wasser, insbesondere zu sauberem Trinkwasser. Deshalb setzt sich die Inhaberfamilie Abfalter mit verschiedenen Projekten weltweit dafür ein, den Lebenskreislauf von Mensch und Natur auch dort aufrecht zu erhalten, wo Armut, Not oder Krieg herrschen. So geht der Einsatz des Unternehmens weit über die Herstellung qualitativ hochwer-tiger, gesunder Produkte hinaus. Großen Wert legt Familie Abfalter bei ihrem Engagement darauf, die Infrastruktur in benachteiligten Regionen mit aufzubauen, durch das Zusammenspiel von Bildung – Bau von Schulen – sozialen und ökologischen Verbesserungen.

Infrastrukturaufbau in Afrika 

Ein Herzensprojekt der Familie Abfalter liegt in Zentralafrika, im Kongo, einer von Bürgerkriegen erschütterten Region. Jährlich fließt eine großzügige Spende – in 2015 waren es 85.000 Euro – dorthin. Abwicklung und Organisation vor Ort liegen in der Hand von zwei Cousins des SeniorChefs Johann Abfalter. So ist sichergestellt, dass das Geld wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird. 

Der Priester Josef Aicher und sein Bruder Franz, beides Herz-Jesu Missionare, sind gut vernetzt und sorgen in dieser inzwischen zwar befriedeten aber zerstörten Gegend dafür, dass Brunnen, Straßen, Brücken, Schulen und Krankenhäuser wieder aufgebaut werden können. Ebenso benötigt man für Transportmittel Geld, um den Handel mit landwirtschaftlichen Gütern neu anzukurbeln, so dass auch hier investiert wird. Besonders im Fokus steht immer wieder der aktive Schutz des Regenwaldes. Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ gelang es Josef Aicher durch seinen persönlichen Einsatz und der Spende der Familie Abfalter die Rodung und damit den Verkauf einer halben Million Hektar Regenwald zu verhindern. Die Wälder des Kongo-Beckens bilden die Lebensgrundlage für Millionen von Menschen und tragen als Kohlendioxid-Speicher zur Stabilisierung des globalen Klimas bei. 

Darüber hinaus finanziert St. Leonhards zahlreiche weitere Brunnenprojekte, aktuell in Sinjja, Tansania, in Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation „life needs water“. So kann die Wassernot vieler Menschen und Tiere gelindert werden. Denn sauberes Trinkwasser gehört zu den elementaren Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Der Brunnen im Dorf verhindert, dass zumeist Frauen und Kinder den gefahrvollen und weiten Weg gehen müssen, um das lebensnotwendige Wasser mühevoll nach Hause zu transportieren. 

„Bei den St. Leonhards Quellen dreht sich alles ums Wasser. Deshalb liegt es uns sehr am Herzen, dass möglichst jedem Menschen Wasser zur freien Verfügung steht“, begründet Familie Abfalter ihr Engagement.

Projektunterstützung in der Region

Als Sponsor setzt sich der Mittelständler mit Geld und mit Wasserspenden bei zahlreichen, weiteren Projekten auch in den eigenen Breitengraden ein. Und nimmt damit seine gesellschaftliche Verantwortung vor Ort wahr. Beispielsweise erfährt das Haus Hohenfried in Bayrisch Gmain, eine Einrichtung für geistig behinderte Menschen, beachtliche finanzielle und materielle Unterstützung. 

Auch die Tafel, eine gemeinnützige Organisation, die Lebensmittel an Bedürftige verteilt, erhält von St. Leonhards Wasserspenden. Und in Kooperation mit dem österreichischen Verein „Golden Earth Vision“ läuft ab Frühjahr 2016 die Aktion „Lichtquelle Spendenedition - für die Kinder dieser Welt“. Die wunderschön designten Flaschen sind dann in Österreich erhältlich. Ein Teil des Erlöses geht an die Lais-Schulen, die mit den Montessori Schulen in Deutschland vergleichbar sind. 

Dass Kinder unsere Zukunft sind, wissen wir alle. Doch eine echte Zukunft haben sie nur dann, wenn sie Zugang zu allem haben, was lebensnotwendig ist. Sauberes Trinkwasser steht dabei ganz oben auf der Liste. Daraus resultiert die Unterstützung des „Emoto Peace Projects“. In Zusammenarbeit mit Akiko Stein, der EPP-Beauftragten für Europa, hat St. Leonhards ein Kinderbuch finanziert, dass in Kindergärten und Schulen verteilt wird, wenn es um Wasserprojekte geht. Hier schließt sich der Kreis, denn die St. Leonhards Quellen sind aktiv dabei.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

„Für jeden Menschen das passende Wasser“, dieser Wunsch ist für das Unternehmen ganzjährig Antrieb und Anspruch zugleich. Doch weltweit fehlt vielen Menschen überhaupt ein Zugang zu Wasser, insbesondere zu sauberem Trinkwasser.

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St. Georgsquelle - jetzt auch in 0,33-Liter Flaschen

Pressemitteilungen   •   Mär 29, 2016 10:15 CEST

Wasserpionier St. Leonhards erobert die Gastronomie

Ein Wasser, das den Geschmack eines edlen Weines nicht besser unterstreichen könnte: Das ist die sauerstoffreiche St. Georgsquelle. Nun auch erhältlich in der 0,33-Liter
Leichtglasflasche – still und medium – optimal für den Ausschank in Restaurants und Hotels. Weich, sanft und artesisch, wie alle Wässer von St. Leonhards. Das bedeutet, dass das Wasser ohne Pumpdruck aus eigener Kraft an die Oberfläche kommt.

Ein reifes Wasser für Genießer
Zahlreiche renommierte Restaurants haben die St. Leonhards Quellen bereits in ihre Getränkekarten aufgenommen, denn lebendiges Wasser ist einfach ein Genuss, der inzwischen zum Qualitätsstandard gehört. Auf Nachfrage zahlreicher Gastronomen und Hoteliers und weil viele Gäste oft kleinere Getränke-Einheiten bevorzugen, gibt es die sauerstoffreiche St. Georgsquelle nun auch in der kleinen, hauseigenen 0,33-Liter Glasflasche. „Die speziell von uns entwickelten, hochwertigen Leichtglasflaschen bewahren die Qualität und den unverfälscht reinen Geschmack unserer Wässer ideal, denn Glas gibt keine Fremdstoffe an den Inhalt ab.“, so Geschäftsführer Martin Abfalter. Ein kleiner Brunnen im bayerischen Voralpenland, mehr braucht es nicht für das perfekte Wasser. Abgefüllt wird die St. Georgsquelle direkt am Quellort in Ruhpolding. Das Besondere: Schon seit Jahrzehnten können sich die Menschen das wohlschmeckende Wasser auch am Quellort selbst „zapfen“.

Das lebendige Wasser, nicht nur ein Merkmal der St. Georgsquelle, sondern auch der anderen Produkte des Hauses, erfüllt genau den Wunsch vieler Konsumenten, sich bewusst zu ernähren. „Wasser ist eines der wichtigsten Grundnahrungsmittel für ein gesundes Leben“, betont Abfalter. Umso mehr, wenn es ausgewogen und naturbelassen ist und einen ganz eigenen Charakter mitbringt. Den kann jeder über die persönliche Sensorik erschmecken. Das wichtigste Qualitätskriterium ist und bleibt also der hervorragende Geschmack. Für den Hotel- und Gastronomiebetrieb ist die kleine Flasche ein wahres Multitalent: ob als gesundes Plus in Form des Tagungsgetränks oder als idealer Begleiter bei einem Menü mit korrespondierenden Weinen. Bekannt war der Heilige St. Leonhard einst dafür, dass er den Weg zur Quelle gewiesen hat. Heute steht der Name seit über 20 Jahren für ein sehr erfolgreiches Familienunternehmen, das sich neben der Leidenschaft für Lebendiges Wasser auch der Herstellung schmackhafter Bio-Stuten-& Ziegenmilch-Produkte aus der eigenen Naturkäserei St. Georg verschrieben hat. Alle Gäste der zwei familieneigenen Wohlfühl-Hotels, dem Mauthäusl und dem Falkenhof, kommen in den Genuss dieser hochwertigen Lebensmittel.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

Ein Wasser, das den Geschmack eines edlen Weines nicht besser unterstreichen könnte: Das ist die sauerstoffreiche St. Georgsquelle.

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Aus erster Quelle - 20 Jahre St. Leonhards

Pressemitteilungen   •   Feb 01, 2016 10:13 CET

Von Lebendigem Wasser, naturbelassener Molke, schmackhaftem Käse und wunderbaren Wohlfühl-Oasen

Bekannt war der Heilige St. Leonhard einst dafür, dass er den Weg zur Quelle gewiesen hat. Heute steht der Name seit über 20 Jahren für ein sehr erfolgreiches Familienunternehmen, das sich neben der Leidenschaft für Lebendiges Wasser auch der Herstellung schmackhafter Bio-Stuten-& Zie-genmilch-Produkte aus der eigenen Naturkäserei St. Georg verschrieben hat. Alle Gäste der zwei familieneigenen Wohlfühl-Hotels, dem Mauthäusl und dem Falkenhof, kommen in den Genuss dieser hochwertigen Lebensmittel.

Von Rosenheim aus ist es nicht weit nach Bad Leonhardspfunzen, dem kleinen Weiler in einem wunderschönen Landschaftsschutzgebiet zwischen Chiemsee und Inn. Es ist einer dieser kleinen Weiler, von denen es viele auf dem Land gibt. Doch dieser abgelegene Ort wird von den Menschen mit Absicht angesteuert. Denn neben der winzigen Votiv-Kapelle plätschert Wasser in einen steinernen Brunnentrog, der aus der Römerzeit
stammt: Lebendiges Wasser. Oft bilden sich hier lange Schlangen von Menschen, die das bekannte Wasser in Kanister oder Flaschen abfüllen.

Vor dieser idyllischen Kulisse hat sich das renommierte Unternehmen etabliert. St. Leonhards ist heute überregional bekannt und mit seinen Lebendigen Wässern Marktführer im Naturkostfachhandel. Auch zeigen die St. Leonhards Quellen zunehmende Präsenz in der gehobenen Gastronomie. Stabile, steigende Umsätze garantieren ein gesundes Wachstum. Die Nachfrage nach den mittlerweile neun Wässern der sechs Brunnen steigt stetig an. Das Erfolgsrezept: Heute wie damals werden die Wässer auf der Basis einer konsequenten Qualitätsphilosophie, das heißt in ständigem Dialog mit renommierten Untersuchungs-Instituten und in direktem Kontakt mit dem Handel und dem Endverbraucher, auf den Markt gebracht. Damit bietet St. Leonhards eine ganz eigene Klasse an Wässern an.

Bewegte Unternehmens-Vergangenheit
Mitte der 1990er Jahre machte Johann Abfalter das erste Mal mit der St. Leonhardsquelle Bekanntschaft, die bis dahin ein Schattendasein führte und sich im Besitz zahlreicher Eigentümer befand. Sofort fühlte er sich von dem besonderen Wasser angezogen. Damals war er in einem ganz anderen Geschäftsfeld tätig, als Bauträger und Immobilienspezialist. So kam er eher zufällig mit der St. Leonhardsquelle in Kontakt. „Doch an Zufälle, glaube ich nicht“, sagt er. „Das hat schon alles seinen Sinn.“ Schnell war ihm klar, dass er da auf ein ganz besonderes Wasser gestoßen ist. Gutes Wasser hat Tradition in der Region, die historische St. Leonhardsquelle wurde bereits von den Kelten und den Römern geschätzt. Sie geriet über die Jahrhunderte in Vergessenheit und wurde im Jahr 1734 wieder entdeckt. Schnell stand für den bodenständigen Bauunternehmer fest: „Diese Quelle möchte ich kaufen“. Beeinflusst wurde diese Entscheidung vor allem durch seine persönlichen Erfahrungen mit dem Wasser. Die Neugierde des umtriebigen Unternehmers, mehr über Wasser zu erfahren, das im „Vollbesitz“ seiner natürlichen Kräfte ist, war geweckt. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrungen, die er aus der Baubranche mitbrachte, verfügte er über solide Wirtschaftskenntnisse und konnte durch seine landwirtschaftliche Ausbildung auch auf ein fundiertes Wissen auf diesem Gebiet zurückgreifen.

Der Anfang: Ein Mitarbeiter – 120.000 Flaschen
Der Unternehmensgründer und Seniorchef von St. Leonhards, Johann Abfalter, erinnert sich: „Begonnen haben wir mit einer alten Abfüllanlage, einem einzigen festen Mitarbeiter und 120.000 Flaschen pro Jahr. Das bedeutete viel mechanische Arbeit. Abgefüllt haben wir alle zwei Wochen, immer wieder stand die Anlage still und Ersatzteile waren schwer zu bekommen“. Aller Anfang ist schwer. Die Quelle war relativ unbekannt, der Vertrieb lief anfangs ausschließlich über den Naturkostfachhandel. „Das waren besondere Zeiten damals“, erinnert er sich. „Die Großhändler haben zwanzig Paletten Wasser bestellt und durften sich sechs Wochen später drei Paletten abholen. Trotzdem sind sie uns treu geblieben.“

Von rund 200.000 Litern im Jahr zum damaligen Zeitpunkt hat sich die Kapazität auf 40 Millionen Liter im vergangenen Jahr erhöht. 2016 wird ebenfalls mit einer guten Steigerung gerechnet.
Mit der heutigen Betriebsgröße von 40 Mitarbeitern kann die Firma flexibel und schnell auf den wachsenden Bedarf reagieren. Darüber hinaus sind eine weitsichtige, soziale Unternehmenspolitik und ein gesundes Wachstum wichtig.
Martin Abfalter, Sohn des Unternehmensgründers, verantwortet heute das gesamte operative Geschäft, im Sinne der gemeinsamen Unternehmensphilosophie: Einfachheit und die Konzentration auf das Wesentliche. Ein Sortiment hochwertiger Produkte, eine klare Strategie, überschaubare Strukturen. Kein Schnickschnack. Ein solider Familienbetrieb eben.

Reine Arteserquellen – schonend abgefüllt
Alle Wässer sind sogenannte Arteserquellen, die sich selbst – ohne Pumphilfe – ihren Weg an die Erdoberfläche bahnen. Bevor das geschieht, fließt ein Quellwasser unterirdisch über mehrere Jahrhunderte durch Geröll und Gestein und speichert auf seinem Weg unzählige Informationen. Dadurch sind die Wässer von großer Reinheit, Lebendigkeit und voller Energie. Kenner wissen das als echtes Qualitätskriterium zu schätzen. Darüber hinaus sind die Wässer so rein, dass keine Haltbarmachung notwendig ist. Im Jahr 2004 nahm Familie Abfalter die neue, moderne Abfüllanlage in Betrieb, bei der die schonende Abfüllung im Vordergrund steht. Ohne die Wässer über lange Leitungen zu transportieren, werden sie direkt und so schonend wie möglich – ausschließlich in firmeneigenen Leichtglasflaschen – am Quellort abgefüllt. Denn Glas ist ge-schmacksneutral und gibt keine schädlichen Stoffe an den Inhalt ab. So bleibt die hohe Qualität des Wassers ganz natürlich erhalten.

Sechs Quellen. Neun Wässer
Seit 1999 wurden bis heute fünf weitere Quellen erschlossen: Im Jahr 1999 die Mondquelle, 2002 die Lichtquelle und die Sonnenquelle in Stephanskirchen, Bad Leonhardspfunzen sowie 2006 die Quelle St. Georg und 2008 die flüssige Jodsole für JODNATUR in Ruhpolding. Neun verschiedene Wässer aus sechs unterschiedlichen Quellen bietet St. Leonhards der-zeit an. Weitere, noch unerschlossene Quellen befinden sich bereits im Besitz der Familie Abfalter und sollen zukünftig das Sortiment er-weitern. Das entspricht Johann Abfalters Philosophie, für jeden das passende Wasser anzubieten.

Auch bei der Suche nach neuen Quellen setzt der Querdenker auf in der Branche unübliche Methoden: Er arbeitet statt mit Geologen lieber mit Wünschelrutengängern zusammen, die sind in ihren Aussagen viel exakter – so seine Erfahrung. Drei bis fünf verschiedene Experten müssen zu einem einheitlichen Ergebnis bezüglich Qualität und Standort der Quelle kommen. Dann wird er aktiv. So mancher schüttelt darüber den Kopf. Doch der Erfolg gibt ihm Recht, das erkennen auch seine Kritiker an.

Eigene Naturkäserei St. Georg
Einen außergewöhnlichen Weg geht St. Leonhards schon seit der Firmengründung im Jahr 1996. So bleibt das Unternehmen auch mit den innovativen Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch seiner ganzheitlichen Philosophie treu: „echte Lebensmittel statt nur sättigender Nahrungsmittel zu produzieren“ und verfolgt seine Ideen konsequent weiter. „Ab Frühjahr 2016 stellen wir in unserer eigenen Naturkäserei St. Georg in Ruhpolding reine Molke aus Stuten- und Ziegenmilch sowie verschiedene Käse mit gleicher Milchmischung her. Diese hochwertigen Produkte sind besonders geeignet für gesundheitsbewusste Menschen und Liebhaber des Besonderen“, so Martin Abfalter, Geschäftsführer der St. Leonhards Quellen.
Die ausschließlich von eigenen Tieren des St. Leonhards Hof stammende Stutenmilch ist Bioland- und Biokreis zertifiziert. Die Ziegenmilch wird von verschiedenen Bioland-Bauern aus der näheren Umgebung zugekauft. Selbstverständlich achtet Johann Abfalter darauf, dass bei der Stutenmilch-Produktion der größte Teil der Milch den Fohlen zur Verfügung steht. Die ersten sechs Wochen lang gehört die Milch ausschließlich den Fohlen. Und auch danach trinken sie solange, bis sie satt sind. Nur der Rest, der übrig bleibt, wird weiterverarbeitet. Im Verhältnis 60:40 wird die bekömmliche Ziegenmilch mit der wertvollen Stutenmilch zu einem ganz neuen Geschmackserlebnis verbunden. Weltweit nachhaltiges und soziales Handeln.

„Gutes Wasser für Alle“
Als erfolgreiches Unternehmen übernimmt St. Leonhards auch gesellschaftliche Verantwortung und gibt etwas an Menschen weiter, die Hilfe brauchen. Der Wunsch „für jeden Menschen das passende Wasser“ ist deshalb für die Inhaberfamilie Abfalter Antrieb und Anspruch zugleich. Doch weltweit fehlt vielen Menschen überhaupt ein Zugang zu Wasser, insbesondere zu sauberem Trinkwasser. So setzt sich das Unternehmen mit verschiedenen Projekten weltweit – vor allem in Afrika – aber genauso im eigenen Land dafür ein, den Lebenskreislauf von Mensch und Natur auch dort aufrecht zu erhalten, wo Armut, Not oder Krieg herrschen. Und zwar mit der Unterstützung für den Bau von Brunnen, Brücken, Straßen oder Schulen. Es geht unter anderem darum, die Infrastruktur in benachteiligten Regionen durch das Zusammenspiel von Bildung, sozialen und ökologischen Verbesserungen wieder mit aufzubauen. Regelmäßig unterstützt St. Leonhards auch vor Ort karitative Einrichtungen und soziale Projekte. So geht das Engagement des Unternehmens weit über die Herstellung qualitativ hochwertiger, gesunder Produkte hinaus.

Die Wohlfühl-Oasen von St. Leonhards Landhotel Mauthäusl
Tagsüber ziehen einen die malerischen Berge vor der Haustür magisch an. Abends erwärmt die regionale Küche und die entspannende Atmosphäre am Kachelofen die Herzen von Groß und Klein. Das Landhotel Mauthäusl vereint die unberührte Natur der bayerischen Alpen mit der jahrhundertealten Tradition eines historischen Ortes. Denn bereits um 1650 entstand an dieser Stelle eine Gast- und Tafernwirtschaft für Fuhrleute. Bei der beschwerlichen Alpenüberquerung entrichteten sie hier eine Straßenmaut und konnten bei der Rast den malerischen Blick in die Weißbachschlucht genießen. Heute lädt die direkte Umgebung des Mauthäusls zu zahlreichen unbeschwerten Wanderungen und Bergtouren zwischen Königssee, der Mozartstadt Salzburg und den Berchtesgadener und Chiemgauer Alpen ein. Und das Haus selbst bietet Entspannung pur. Ein Highlight: „Baden in Lebendigem Wasser!“

Bio-Vitalhotel Falkenhof
Langsame leben länger. Was damit gemeint ist, können die Gäste unserer Vitaloase Falkenhof jeden Tag ein bisschen besser nachvollziehen. Ein wenig, während sie sich nach einem ausführlichen Orientierungsgespräch mit unseren professionellen Physiotherapeuten erstmalig behandeln lassen. Noch mehr, während sie im SPA-Bereich entspannen oder die biologisch zubereiteten Highlights der Vitalküche genießen. Und schließlich vollkommen, während sie durch die traditionelle Kunst der ayurvedischen Reinigung und die heilende Kraft des Thermalwassers entschlacken. Inmitten des idyllischen Naturparadieses Inntal zählt der Falkenhof zu einem der besten Wellnesshotels Deutschlands. Er wurde in den letzten Jahren mehrfach als herausragende Adresse ausgezeichnet.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

Bekannt war der Heilige St. Leonhard einst dafür, dass er den Weg zur Quelle gewiesen hat. Heute steht der Name seit über 20 Jahren für ein sehr erfolgreiches Familienunternehmen, das sich neben der Leidenschaft für Lebendiges Wasser auch der Herstellung schmackhafter Bio-Stuten-& Zie-genmilch-Produkte aus der eigenen Naturkäserei St. Georg verschrieben hat.

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Über St. Leonhards

MIT DER NATUR IM REINEN

Ein bayerischer Familienbetrieb mit nachhaltigen Werten.
Seit über 20 Jahren engagieren wir uns für die Bewahrung unserer natürlichen Ressourcen. Über alle Unternehmensbereiche hinweg. Als Gründungsmitglied des Bündnisses für Enkeltaugliche Landwirtschaft wollen wir auch in Zukunft alles dafür tun, unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen.