RESCUE ME! Böden stärken. Artenvielfalt erhalten. Zukunft schaffen

Pressemitteilungen   •   Jul 22, 2019 11:54 CEST

Unendliche Vielfalt. Freie Grünflächen. Mehr als eine Million Quadratmeter Land hat St. Leonhards dazu gepachtet bzw. gekauft und in Bio-Grünflächen umgewandelt. Ohne Düngung entsteht hier eine wunderbare Mischkultur mit Kräutern und Blumen. Die Wiesen dienen der Heugewinnung. Sie werden nur zweimal im Jahr gemäht. Insekten finden Nahrung. Natürliche Vielfalt und Lebensraum für uns alle.

Lebendiges Wasser. Zum richtigen Zeitpunkt… …Victoria Beckham genießt im Lanserhof am Tegernsee an Vollmond die Quelle dazu. Von St. Leonhards

Pressemitteilungen   •   Jun 07, 2019 13:10 CEST

Mit naturbelassenen, an der Quelle abgefüllten, reifen Tiefenwässern geht das Unternehmen St. Leonhards seit 1996 ganz eigene Wege. Mit Wässern voller Energie. Und das schmeckt man, wie auch Viktoria Beckham bei ihrem Aufenthalt im Lanserhof am Tegernsee bestätigt. Die Vollmondabfüllung der Mondquelle hat es ihr angetan. Lebendiges Wasser. Was ist das und was macht eigentlich den Unterschied?

Lebendiges Wasser. Glückliche Zellen. Gesunder Mensch

Pressemitteilungen   •   Mai 24, 2019 14:53 CEST

Aktuelle Studie des Dartsch Scientific Instituts belegt: Lebendige Quellwässer wirken antioxidativ. Antioxidantien schützen unsere Zellen vor freien Radikalen. Nicht nur Obst, Gemüse und Kosmetika schützen vor freien Radikalen, sondern auch lebendige Quellwässer. Das belegt mit erstaunlichen Ergebnissen eine aktuelle Studie des Dartsch Scientific Instituts bei einem zellbiologischen Test.

Gemeinsam Zukunft gestalten: St. Leonhards tritt Bündnis für enkeltaugliche Landwirtschaft bei

Pressemitteilungen   •   Dez 01, 2018 10:46 CET

„Unsere Wurzeln liegen in der Landwirtschaft“, so die Geschäftsführerin der St. Leonhards Quellen, Roswitha Abfalter. „Und wir betreiben selbst - neben den Lebendigen Wässern - auch einen ökologischen Betrieb mit Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist Lebensgrundlage für jeden Menschen. Und natürlich auch die Basis für alle Unternehmensaktivitäten von St. Leonhards! Vor allem für unsere Kinder und für unsere Enkel liegt uns diese Partnerschaft besonders am Herzen. Denn wir möchten ihnen eine gesunde und giftfreie Welt hinterlassen.“ Anlass für die Gründung des Bündnisses war der 27. November 2017, der Tag, an dem die weitreichende Entscheidung getroffen wurde, den Einsatz des Ackergiftes Glyphosat weiter zu verlängern.

Naturschutz braucht starke Partner. Projekt „Baumrinde 2018“

Wenn die flächendeckende Ausbreitung der Ackergifte nicht gestoppt wird, gibt es zukünftig in Deutschland keine ökologische Landwirtschaft und keine Bio-Lebensmittelwirtschaft mehr. Aus diesem Grund haben sich namhafte Bio-Hersteller und Bio-Händler im „Bündnis für eine enkeltaugliche Landwirtschaft“ zusammengeschlossen, um heute und morgen für gute Lebensmittel zu sorgen. Auch künftige Generationen sollen ökologischen Landbau betreiben und unbelastete Nahrung zu sich nehmen können. Aber lebendiger Boden ist heute leider keine Selbstverständlichkeit mehr. 

Um das zu belegen, hat das Bündnis für 2018 eine umfangreiche Studie zur Analyse von Baumrinden in Auftrag gegeben. Denn in der Baumrinde werden Substanzen aus der Umwelt gespeichert. Es geht darum, eine belastbare wissenschaftliche Grundlage zu schaffen und so zu zeigen, dass Ackergifte nicht nur nicht vor Bio-Äckern haltmachen, sondern mittlerweile bis in die Städte hinein vordringen. Es ist höchste Zeit zu handeln!

In Kreisläufen denken. Echte Lebensmittel aus Bio-Landwirtschaft

Für den Einklang von Mensch, Tier und Natur. Dieser Verantwortung stellt sich das Unternehmen St. Leonhards entsprechend seiner Firmenphilosophie, mit allem, was es tut. Denn die Frage, „Wo ist heute noch die Lebendigkeit in unseren Lebensmitteln?“ beschäftigt die Inhaberfamilie unentwegt. Ihr Credo: So einfach und so naturbelassen wie möglich. Je mehr Natur im Lebensmittel steckt, desto besser ist es für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. So werden auch in der unternehmenseigenen Naturkäserei St. Georg in Ruhpolding ausschließlich Lebensmittel hergestellt, die dem Menschen guttun. Familie Abfalter ist davon überzeugt, dass für die Qualität ihrer Stuten-Ziegenmilch-Produkte die gute und artgerechte Haltung der Pferde und Ziegen entscheidend ist. Die für die Endprodukte verwendete Stutenmilch stammt ausschließlich von eigenen Tieren. Unter der Aufsicht des Pferdeliebhabers Johann Abfalter haben die in der Herdelebenden Stuten und Fohlen beliebig viel Auslauf und werden mit rein biologischem Futter versorgt. Das verwendete Heu stammt zum großen Teil aus der eigenen Bioland-zertifizierten Landwirtschaft, der andere Teil von Naturschutz-Wiesen am Chiemsee. Die Ziegenmilch, die in den Produkten verarbeitet wird, kommt von zwei Bioland Höfen in der Umgebung.

Ökolandbau schützt auch das Wasser 

Einen wichtigen Beitrag leistet der ökologische Landbau auch zum Schutz der Qualität unseres Grundwassers. Es stammt nämlich im Gegensatz zu geschützten Tiefenquellen, die vor Verunreinigungen geschützt sind, meist aus den oberen Grundwasser führenden Schichten. Denn Wasser ist Leben. Es ist das wichtigste „LEBENsmittel“ für Pflanzen, Tiere und Menschen. Und ebenfalls Herzensthema von St. Leonhards. Ein weiterer Grund, sich gegen die wachsende Verunreinigung durch Ackergifte zu wenden. Und die Öffentlichkeit für diese Problematik zu sensibilisieren. Tausende Bio-Bauern zeigen seit über 100 Jahren, dass Gifte und synthetische Düngemittel nicht gebraucht werden. Es gibt genügend andere Wege, Pflanzen vor Schädlingen zu schützen und ihnen zu einem gesunden Wachstum zu verhelfen, damit die Landwirte gute Ernten erzielen können. So halten wir auch das Wasser rein. Wirtschaftlicher Erfolg und ökologisches Denken beflügeln sich nämlich gegenseitig. Um künftig flächendeckend derartige Substanzen zu vermeiden, muss sich die Landwirtschaft in großem Stil weiter in Richtung Bio-Ackerbau verändern. 

Als Pionier des „Lebendigen Wassers“ hat sich Johann Abfalter schon seit mehr als 20 Jahren der Aufgabe verschrieben, unbehandeltes, reines Wasser aus geschützten Tiefenquellen auf den Markt zu bringen und ein Bewusstsein für „Lebendiges Wasser“ zu schaffen. Reinheit, Ursprünglichkeit und Lebendigkeit aus artesischen Tiefenquellen, die man fühlen und schmecken kann. Für ein bewusstes Leben im Einklang mit der Natur. Traditionell nachhaltig. 

Machen Sie mit - ACKERGIFTE NEIN DANKE! 

Kommen Sie zur „Auftaktveranstaltung“ auf der BIOFACH am Mittwoch, den 14.02.2018 um 15.00 Uhr - Raum Istanbul (NCC Ost) Das Aktionsbündnis stellt sich vor, präsentiert eine erste Pilotstudie und lädt zur Mitarbeit ein.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

„Unsere Wurzeln liegen in der Landwirtschaft“, so die Geschäftsführerin der St. Leonhards Quellen, Roswitha Abfalter. „Und wir betreiben selbst - neben den Lebendigen Wässern - auch einen ökologischen Betrieb mit Pferdezucht. Biologische Vielfalt ist Lebensgrundlage für jeden Menschen.

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Neue Perspektiven für „Pflegenotstand und Gesundheitswirtschaft“

Pressemitteilungen   •   Mär 12, 2019 15:38 CET

In Schloss Nymphenburg fand der zweite „Medizinische Aschermittwoch“ der gemeinnützigen St. Leonhards-Akademie statt. Mit dem Fokus Gesundheitspolitik trafen geladene Experten und Publikum in einer angeregten Podiums-, und Bürger-Diskussion zum Thema „Pflegenotstand und Gesundheitswirtschaft“ zusammen.

Im Land der außergewöhnlichen Pferde Naturparadies St. Leonhards Hof

Pressemitteilungen   •   Jan 17, 2018 10:47 CET

Wo Mensch, Tier und Natur sich begegnen, kann der St. Leonhards Hof nicht weit sein. Im wunderschönen Chiemgau liegt die Heimat besonderer Pferde mit Namen Leonharder. Der gelernte Landwirt und Wasserpionier Johann Abfalter begann hier im Jahr 2008 mit der Zucht dieser neuen Rasse, deren Charaktereigenschaften außergewöhnlich sind. Und die das Züchterherz genauso erfreuen, wie viele ernährungsbewusste Menschen. Denn aus der Stutenmilch werden sehr geschmackvolle und gesundheitsfördernde Naturprodukte hergestellt.

Der Leonharder – eine Erfolgsgeschichte

Schon aus der Ferne sind die Lebendigkeit und die Vielfalt der Tiere unverkennbar. Ein unglaubliches Farbenspektrum lässt den Blick von einem Pferd zum anderen schweifen: von weiß, rotbraun über hellbraun bis tiefschwarz. Auf den weitläufigen Koppeln des Gestüts tummeln sich aktuell rund 140 Pferde. Tendenz steigend. Immer mehr Leonharder-Fohlen erblicken das Licht der Welt.

„Die Leonharder sind eine Kombinationszüchtung aus den drei Ausgangsrassen Haflinger, Welsh Cob und Pura Raza Espagnol“, erklärt Cornelia Abfalter, die Schwiegertochter des Ideengebers Abfalter, dem auch die St. Leonhards Quellen gehören. Mit welcher Hingabe sie die Liebe zu den Pferden teilt, sieht man auf den ersten Blick. Unter ihrer Führung wächst und gedeiht der Hof prächtig. 

„Unsere spanischen Hengste der Pura Raza Espagnol bringen frischen Wind unter die hiesigen Stuten. Die Züchtung ergibt gutwillige, leistungsbereite, gelehrige und vielseitige Freizeitpferde mit guter Rittigkeit und einem einwandfreien Charakter“, so beschreibt sie die Pferde. „Und die Mischung ist wohl überlegt,“ wie Johann Abfalter schmunzelnd bestätigt: „Der Haflinger besitzt gute Melkeigenschaften, der Welsh Cop ist für die wunderbare Farbgebung zuständig und der Pura Raza Espagnol bringt das gewisse Extra mit.“ 

Schon viele Leonharderfohlen sind bei Bewertungen durch den offiziellen Zuchtverband für Kleinpferde und Spezialrassen mit Prämien ausgezeichnet worden. Ein Erfolg, der für sich spricht.

Die Idee hinter den Produkten aus der eigenen Naturkäserei St. Georg

Für Mensch, Tier und Natur im Einklang. Dieser Verantwortung stellt sich die Inhaberfamilie Abfalter, entsprechend ihrer Firmenphilosophie, mit allem, was sie tut, Sämtliche Überlegungen bezüglich der Herstellung von naturbelassenen Produkten mit Stutenmilch fanden ausführlich im Vorfeld statt. So war die Antwort auf die Frage: Was geschieht mit den „überschüssigen“ Fohlen? eindeutig. Kein Verkauf an Händler oder Metzger. Die Idee einer neuen Pferderasse war geboren. Es sollte ein vielseitiges Freizeitpferd sein, das auch Kinder reiten können. Und das ist mit dem Leonharder bestens gelungen. Und so konnte auch mit gutem Gewissen in die eigene Naturkäserei St. Georg in Ruhpolding investiert werden, um Lebensmittel herzustellen, die dem Menschen guttun. Johann Abfalter und sein Sohn Martin sind davon überzeugt, dass für die Qualität der Bioland zertifizierten Stuten-/ -Ziegenmilch-Produkte die Behandlung der Pferde und Ziegen entscheidend ist. Die für Käse und Molke verwendete Stutenmilch stammt ausschließlich von eigenen Tieren. Die in der Herde gehaltenen Stuten und Fohlen haben beliebig viel Auslauf und werden unter der Aufsicht des Pferdeliebhabers Johann Abfalter rein biologisch ernährt. Das verwendete Heu stammt aus Bioland-zertifizierter Landwirtschaft, ein Teil von Naturschutz-Wiesen am Chiemsee. Keine Frage ist es für Abfalter, dass die Fohlen bei der Stutenmilch-Gewinnung nicht zu kurz kommen sollen. Mindestens in den ersten sechs Wochen nach ihrer Geburt gehört die Stutenmilch allein den Fohlen und es wird keinerlei Ersatznahrung gefüttert. Danach dürfen die Fohlen beim Melken mit dabei sein und erhalten den Großteil der 15 bis 20 Liter, die jede Stute täglich gibt. Nur der Rest, den das Fohlen übriglässt, fließt in die Produktion des ungewöhnlichen Sortiments. „So wie das Tier für den Menschen da ist, muss der Mensch auch für das Tier da sein“, lautet die Philosophie von Johann und Martin Abfalter. Die Ziegenmilch, die in den Produkten verarbeitet wird, kommt übrigens von zwei Bioland-Höfen in der Umgebung: Familie Bauer aus Surberg bei Traunstein und Attl’s Bio-Ziegenhof in Muttering bei Fridolfing.

Die Produkte wie naturreine Molke, Camembert, Frisch- und Weichkäse bestehen aus Stuten- und Ziegenmilch. Diese innovative Mischung im Verhältnis 40 zu 60 spricht nicht nur gesundheitsbewusste Menschen an, sondern auch Feinschmecker und Liebhaber des Besonderen.

Nachhaltig Vielfalt leben

Weil Johann Abfalter und seine Familie mit Ehefrau Maria, Tochter Roswitha Abfalter- Karpat und den Söhnen Martin und Johann Unternehmer mit Herzblut und wirklichen Anliegen sind, ist ihre Ideenquelle quasi gespeist von „echten Quellen“, von den St. Leonhards Wässern. Bekannt war der Heilige St. Leonhard einst dafür, dass er den Weg zur Quelle gewiesen hat. Heute steht der Name seit über 20 Jahren für das sehr erfolgreiche Familienunternehmen, das sich vielen Leidenschaften verschrieben hat: Lebendigem Wasser, der Herstellung schmackhafter Bio-Stuten-& Ziegenmilch-Produkte aus der eigenen Naturkäserei St. Georg, der Pferdezucht und zwei familieneigenen Wohlfühl-Hotels, dem Mauthäusl und dem Falkenhof.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

Wo Mensch, Tier und Natur sich begegnen, kann der St. Leonhards Hof nicht weit sein. Im wunderschönen Chiemgau liegt die Heimat besonderer Pferde mit Namen Leonharder. Der gelernte Landwirt und Wasserpionier Johann Abfalter begann hier im Jahr 2008 mit der Zucht dieser neuen Rasse, deren Charaktereigenschaften außergewöhnlich sind.

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Bestens bewertet - Lebendige Wässer von St. Leonhards wirksensorisch getestet

Pressemitteilungen   •   Jun 11, 2017 10:33 CEST

Beindruckende Ergebnisse belegen den Sensorik-Test der St. Leonhards Quellen. Das Unternehmen hat sich mit einer Auswahl seiner Wässer – Sonnenquelle, Mondquelle (Vollmondabfüllung), St. Leonhardsquelle - dem EmpathicFoodTest der Wirksensorik GmbH gestellt. Dabei standen Leitungswasser und ein weiteres Biowasser mit im Vergleich.

Mehr als eine Frage des guten Geschmacks

Die Wirksensorik GmbH, unter Federführung von Dr. Uwe Geier, wissenschaftliche Leitung und Geschäftsführung, setzt auf Zukunft und eröffnet eine neue Dimension in der Bewertung von Lebensmitteln. Aktuelle Forschungsarbeiten (www.wirksensorik.de/de/kenntnisstand) haben diese Effekte, die bisher wenig Beachtung gefunden haben, eingehend untersucht. Es geht dabei um die Beobachtung der seelisch-körperlichen Wirkung von Lebensmitteln. Die bei einer Verkostung zutage tretenden Gefühle lassen sich über Methoden, die sich an der Sensorik orientieren, wissenschaftlich beweisen. 

Ein geschultes Expertenteam beurteilt Proben mit einem standardisierten Verfahren, dem EmpathicFoodTest. Der Test besteht aus einer qualitativen Analyse auf Basis einer freien Beschreibung des Ersteindrucks und einem Fragebogen. Es zeigt sich, dass die wirksensorischen Eigenschaften der Lebensmittel unser gesamtes Wohlbefinden und unsere Leistungsfähigkeit erheblich beeinflussen.

Wenn Wasser schmeckt – St. Leonhards Quellen

St. Leonhards hat sich mit einer Auswahl von drei seiner insgesamt neun Wässern diesem Expertentest unterzogen. Überzeugend bestätigt die statistische Auswertung der Ergebnisse die Pionierarbeit der Quellen im Bereich Sensorik und Wasserqualität. Dr. Uwe Geier fasst die Forschungsergebnisse von Leitungswasser im Vergleich mit der St. Leonhardsquelle folgendermaßen zusammen: 

„Eine Untersuchung mit zehn geübten Prüfern offenbart deutliche Unterschiede zwischen St. Leonhards Wasser und Leitungswasser. Bei der Befragung (nach 12) Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens über einen Fragenbogen wird das Wasser St. Leonhardsquelle signifikant besser bewertet. Merkmale, die das Wasser St. Leonhardsquelle (in einer freien Beschreibung der zehn Beobachter) im Vergleich mit Leitungswasser besonders kennzeichnen, sind: öffnend, mit dem Umkreis verbindend, wärmend, klar, angenehm/harmonisch und fein/weich.“

Firmeneigener Sensorik-Test bestätigt

Die Neugierde des Unternehmers war geweckt, so dass Martin Abfalter, Geschäftsführer der St. Leonhards Quellen, weitere Tests in Auftrag gegeben hat. Und noch einen Schritt weitergeht. Der Test wird um ein Vergleichswasser aus dem Biobereich ergänzt. Verprobt wurden die Mondquelle (Vollmondabfüllung), die Sonnenquelle, ein Biowasser und Leitungswasser.

Dabei wird offensichtlich, dass sich die wirksensorischen Effekte von kurzfristigen Geschmackseindrücken und persönlichen Vorlieben unterscheiden. Man könnte diese Ebene als die Wirkung hinter dem Geschmack bezeichnen. Dr. Geier erklärt die Testergebnisse:

„In einem Vergleich von Leitungswasser mit drei Mineralwässern durch 13 geübte Beobachter offenbaren sich erhebliche Unterschiede, sowohl in der freien Beschreibung als auch mit dem Fragebogen. Bei der Befragung nach 12 Merkmalen des seelisch-leiblichen Befindens werden die Wässer Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung) signifikant besser bewertet als ein BioWasser und ein Leitungswasser. Besonders deutlich sind die Vorteile beider St. Leonhards-Wässer bei den fünf eher seelischen Merkmalen im Fragebogen, nämlich hell, entspannt, wohlig, zufrieden und ausgewogen. Die freie Beschreibung des Ersteindrucks erlaubt eine Charakterisierung der Wässer. Das Leitungswasser fällt durch zahlreiche negative Beurteilungen auf, wie „schwer“, „fest“ oder „Verengung“. Die freie Beschreibung liefert zugleich Hinweise auf einen unterschiedlichen Wirkcharakter von Sonnenquelle und Mondquelle (Vollmondabfüllung). Neben vielen gemeinsamen positiven Beschreibungen wie z.B. „hell/licht“, „guter Stand“ und „ruhig/beruhigend“ treten wenige Merkmale nur bei einem Wasser auf. Bei der Mondquelle sind dies „leicht“ und „belebt/erfrischt“ und bei der Sonnenquelle „hüllend“ und „durchwärmt“.

Die Philosophie der Lebendigen Wässer von St. Leonhards

St. Leonhards hat die Philosophie des „Lebendigen Wassers“ geprägt und über den Sensorik-Test für alle Menschen im täglichen Leben zugänglich gemacht. Über das eigene Geschmacksempfinden findet jeder sein aktuell passendes Wasser. Das „richtige“ Wasser liefert neben wertvollen Mineralien auch wichtige bioenergetische Impulse für ein ausgewogenes Zusammenspiel von Körper, Seele und Geist. Was bedeutet Lebendiges Wasser? Es tritt als „reifes“ Wasser, als sogenannte Arteserquelle – ohne Pumphilfe – an die Oberfläche. So naturbelassen wie möglich in Glasflaschen abgefüllt, behält es seine ursprüngliche individuelle Quellqualität. Neben einer ganz eigenen Zusammensetzung von Mineralien und Spurenelementen besitzt es auch eine eigene “Seele”. Das heißt, das Wasser hat auf seinem Weg durch Erd- und Gesteinsschichten Informationen in Form von messbaren Frequenzen gespeichert, die mit dem Menschen in Resonanz gehen, der das Wasser trinkt. Das kann uns unser Geschmackssinn verraten. Damit hat das Unternehmen in echter Pionierarbeit eine eigene Klasse an Wässern etabliert. Am besten lassen sich Geschmacksunterschiede bei Wasser im direkten Vergleich testen. So erlebt man, wie individuell anders Wasser schmecken kann. In Zusammenarbeit mit der Wirksensorik GmbH konnte jetzt auch der wissenschaftliche Beweis geführt werden, dass es sich um echte Qualitätswässer handelt.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

Beindruckende Ergebnisse belegen den Sensorik-Test der St. Leonhards Quellen. Das Unternehmen hat sich mit einer Auswahl seiner Wässer – Sonnenquelle, Mondquelle (Vollmondabfüllung), St. Leonhardsquelle - dem EmpathicFoodTest der Wirksensorik GmbH gestellt. Dabei standen Leitungswasser und ein weiteres Biowasser mit im Vergleich.

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Im Spüren zuhause - Lebendiges Wasser

Pressemitteilungen   •   Apr 12, 2016 10:14 CEST

St. Leonhards hat die Philosophie des „Lebendigen Wassers“ geprägt, mit Inhalt gefüllt und über den Sensorik-Test für alle Menschen im täglichen Leben zugänglich gemacht. Damit hat das Unternehmen in echter Pionierarbeit eine eigene Klasse an Wässern etabliert.

Als Lebendiges Wasser bezeichnet St. Leonhards ein naturbelassenes, an der Quelle abgefülltes Tiefenwasser artesischen Ursprungs, das aus eigener Kraft nach oben steigt, sobald es seinen Reifezyklus beendet hat. Dieses Tiefenwasser behält auch nach der Entnahme und der schonenden Abfüllung seine ursprünglichen Eigenschaften. Alle Wässer der St. Leonhards Quellen stammen aus artesischen Quellen. Und sie sind ausgewogen niedrig mineralisiert.

Neun Wässer aus sechs unterschiedlichen Quellen
Aus sechs unterschiedlichen Quellen entspringen zum jetzigen Zeitpunkt die neun Lebendigen Wässer aus dem Hause St. Leonhards:

  • St. Leonhardsquelle – Quellort Bad Leonhardspfunzen im Chiemgau, erhältlich in den Sorten „still“ und „medium“ (1 l natürliches Mineralwasser), die historische Quelle wurde 1734 wieder entdeckt.
  • Mondquelle – Quellort Bad Leonhardspfunzen, „still“ (1 l Quellwasser), erschlossen seit 1999. Von dieser Quelle wird auch die spezielle „Vollmondabfüllung“ angeboten, die einmal im Monat zu Vollmond abgefüllt wird.
  • Lichtquelle – Quellort Bad Leonhardspfunzen, „still“ (1 l Quellwasser), erschlossen seit 2002.
  • Sonnenquelle – Quellort Bad Leonhardspfunzen, „still“ (1 l Quellwasser), erschlossen seit 2002.
  • St. Georgsquelle – Quellort Ruhpolding, erhältlich in den Sorten „still“ und „medium“ (1 l und 0,33 l natürliches Mineralwasser), erschlossen seit 2006.
  • JODNATUR – Quellort Ruhpolding, „still“ (0,33 l Tafelwasser), abgefüllt seit 2014. JodNatur ist eine Mischung aus jodhaltiger Urmeersole (Quellort Ruhpolding) und der St. Georgsquelle.

„Wasser schmecken“ mit dem Sensorik-Test
Mit der Erschließung neuer Quellen verfolgt das Unternehmen ein außergewöhnliches Ziel: Jedem Menschen das für seine momentanen Bedürfnisse richtige Wasser anzubieten. Denn: Wasser ist nicht gleich Wasser! Alle Wässer schmecken unterschiedlich.
Beim Sensorik-Test kristallisiert sich eines der stillen Wässer heraus. Und zwar das, was im Augenblick am besten schmeckt.

So hat jedes Quellwasser seinen eigenen Charakter, der u.a. durch eine unterschiedliche Mineralienzusammensetzung entsteht. Und Geschmack ist darüber hinaus auch eine Frage der persönlichen Wahrnehmung, die jedem Einzelnen signalisiert, was Körper und Seele gerade brauchen.

Während Kinder noch instinktiv wissen, was ihnen gut tut, lässt diese Fähigkeit im Laufe des Lebens oft nach. Das liegt auch daran, dass Genussmittel und vor allem industriell hergestellte Lebensmittel die Geschmackswahrnehmung negativ beeinflussen.

Mit Hilfe des Sensorik-Tests kann jeder herausfinden, welches Wasser zurzeit am besten zu ihm passt. Der Begriff „Sensorik“ leitet sich vom lateinischen „sentire“ – fühlen, empfinden – ab und bezeichnet alle Bestandteile eines Systems, die die Wahrnehmung betreffen. Spricht man im Zusammenhang mit Lebensmitteln über einen Sensorik-Test, geht es darum, deren Eigenschaften mit den Sinnesorganen zu bewerten.

Wasser sollte sich fast von allein trinken
Ein Wasser sollte nie hart, metallisch oder unangenehm schmecken. Das jeweilige Lieb-lingswasser fühlt sich ganz weich und angenehm am Gaumen an und trinkt sich fast von allein. Im Laufe der Zeit kann sich das Lieblingswasser wieder ändern. Denn auch die eige-ne Befindlichkeit ist nicht jeden Tag gleich. Daher empfiehlt es sich, den Sensorik-Test in gewissen Abständen zu wiederholen.

Lebendiges Wasser ganzheitlich untersucht
St. Leonhards testet seine Lebendigen Wässer regelmäßig im hauseigenen Labor. Das Unternehmen geht aber weit über die gesetzlich geforderten Kriterien hinaus und lässt seine Wässer ganzheitlich mit Hilfe der Radiästhesie* und der Bioenergetik* testen, die weitere wichtige Informationen über die Lebendigen Wässer liefern. Das Unternehmen arbeitet daher auch seit 1997 als erstes Wasserunternehmen mit dem Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) in Graz zusammen.

*Beide Testmethoden gehören zu den Randwissenschaften und sind allgemeinwissen-schaftlich noch nicht anerkannt.

Aus Überzeugung Leichtglasflaschen
St. Leonhards verwendet aus Überzeugung nur eigene Glasflaschen für die Abfüllung sei-ner Lebendigen Wässer und verzichtet ganz bewusst auf Kunststoff-Flaschen. Denn nur bei Glas ist die Geschmacksneutralität des Materials und die gesundheitliche Unbedenklichkeit garantiert gewährleistet. Aus diesem Grund verwendet St. Leonhards auch ausschließlich PVC-freie Verschlüsse. Die Flaschen sind außerdem umweltfreundlich, weil sie wiederverwendbar sind. Glas passt aufgrund seiner positiven Eigenschaften perfekt zu den Lebendigen Wässern.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

St. Leonhards hat die Philosophie des „Lebendigen Wassers“ geprägt, mit Inhalt gefüllt und über den Sensorik-Test für alle Menschen im täglichen Leben zugänglich gemacht. Damit hat das Unternehmen in echter Pionierarbeit eine eigene Klasse an Wässern etabliert.

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Klein, fein, JodNatur

Pressemitteilungen   •   Mär 30, 2016 11:24 CEST

Wasser, Salz und Jod sind für den Körper lebensnotwendig. St. Leonhards hat mit JodNatur die optimale Kombination aus diesen drei Urelementen auf den Markt gebracht. „Jod gehört zu den wichtigsten Spurenelementen für den menschlichen Organismus“, sagt Martin Abfalter, Geschäftsführer des oberbayerischen Unternehmens. Aber Jod ist nicht gleich Jod!

JodNatur ist eine einzigartige Mischung aus Mineralwasser artesischen Ursprungs und flüssiger Jodsole im Verhältnis 54:1.

Artesisches Wasser? Das Wasser ist jahrhundertelang durch verschiedene Erd- und Gesteinsschichten der bayerischen Alpen gefiltert worden. Nun tritt es aus eigener Kraft zutage, es muss also nicht gepumpt werden. „Das Wasser hat seinen Reifezyklus abgeschlossen“, erläutert Abfalter. „Für uns ist dies ein äußerst wichtiges und grundlegendes Qualitätskriterium.“

Natürliches Jod wie es in JodNatur aus Ruhpolding enthalten ist, kann vom Körper optimal verwertet werden, weil es im natürlichen Verbund aus Wasser und Salz vorliegt.

Die Jodsole ist ein Überrest des Urmeeres, das vor Millionen Jahren den Chiemgau bedeckte. Sie ist noch heute in Ruhpolding in 200 Metern Tiefe unter einer dicken Marmorschicht erhalten. Dabei trägt das Natursalz in der Sole noch alle ursprünglichen Mineralien und Spurenelemente in sich, die für einen funktionierenden Stoffwechsel so wichtig sind.

Industriell hergestelltes Jod hingegen wird meist aus Industrieabfällen gewonnen und seit mehr als 20 Jahren unserem raffinierten Speisesalz „künstlich“ zugesetzt. Mit dieser Maßnahme möchten die Gesundheitsbehörden in Deutschland, das in großen Teilen bis heute als Jodmangelgebiet gilt, einem Jodmangel vorbeugen. Die Qualität und Bioverfügbarkeit dieser Salze, die sich folglich auch in den täglichen Lebensmitteln wie Brot, Wurst oder Käse befinden, ist in der Fachwelt umstritten.

Das Spurenelement Jod ist für den Körper essentiell. Denn es beeinflusst das Immunsystem, den Sauerstoffverbrauch und nicht zuletzt die Temperaturregulation. Bekommt der Mensch zu wenig Jod, fährt der Organismus in den Sparmodus, die Leistungsfähigkeit ist deutlich reduziert – denn die Schilddrüse kann nicht mehr ordentlich arbeiten.

Mit JodNatur bekommt der Körper jeden Tag das gesunde Plus, um die Schilddrüse optimal zu versorgen. Die kleinen 0,33 Liter-Flaschen erfreuen durch ihr klares Design und passen locker in jede Tasche. „JodNatur ist ein wichtiger Baustein für eine gesunde Ernährung – und das passiert ganz einfach beim Trinken“, sagt Abfalter. Traditionell füllt das Unternehmen seine verschiedenen Wässer in Glasflaschen ab – und macht auch bei seinem neuen Produkt keine Ausnahme. „Unsere Verpackung aus Leichtglas gewährleistet eine gleichbleibende, hervorragende Qualität und den dauerhaft exzellenten Geschmack unserer Wässer.“

JodNatur aus dem Hause St. Leonhards ist in gut sortierten Biomärkten, Reformhäusern und demnächst auch in Apotheken zu beziehen. Mehr Informationen sind unter www.jod-natur.de abrufbar.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

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Infrastrukturaufbau in Afrika - Weltweit nachhaltiges und soziales Handeln

Pressemitteilungen   •   Mär 30, 2016 10:27 CEST

„Für jeden Menschen das passende Wasser“, dieser Wunsch ist für das Unternehmen ganzjährig Antrieb und Anspruch zugleich. Doch weltweit fehlt vielen Menschen überhaupt ein Zugang zu Wasser, insbesondere zu sauberem Trinkwasser. Deshalb setzt sich die Inhaberfamilie Abfalter mit verschiedenen Projekten weltweit dafür ein, den Lebenskreislauf von Mensch und Natur auch dort aufrecht zu erhalten, wo Armut, Not oder Krieg herrschen. So geht der Einsatz des Unternehmens weit über die Herstellung qualitativ hochwer-tiger, gesunder Produkte hinaus. Großen Wert legt Familie Abfalter bei ihrem Engagement darauf, die Infrastruktur in benachteiligten Regionen mit aufzubauen, durch das Zusammenspiel von Bildung – Bau von Schulen – sozialen und ökologischen Verbesserungen.

Infrastrukturaufbau in Afrika 

Ein Herzensprojekt der Familie Abfalter liegt in Zentralafrika, im Kongo, einer von Bürgerkriegen erschütterten Region. Jährlich fließt eine großzügige Spende – in 2015 waren es 85.000 Euro – dorthin. Abwicklung und Organisation vor Ort liegen in der Hand von zwei Cousins des SeniorChefs Johann Abfalter. So ist sichergestellt, dass das Geld wirklich dort ankommt, wo es gebraucht wird. 

Der Priester Josef Aicher und sein Bruder Franz, beides Herz-Jesu Missionare, sind gut vernetzt und sorgen in dieser inzwischen zwar befriedeten aber zerstörten Gegend dafür, dass Brunnen, Straßen, Brücken, Schulen und Krankenhäuser wieder aufgebaut werden können. Ebenso benötigt man für Transportmittel Geld, um den Handel mit landwirtschaftlichen Gütern neu anzukurbeln, so dass auch hier investiert wird. Besonders im Fokus steht immer wieder der aktive Schutz des Regenwaldes. Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ gelang es Josef Aicher durch seinen persönlichen Einsatz und der Spende der Familie Abfalter die Rodung und damit den Verkauf einer halben Million Hektar Regenwald zu verhindern. Die Wälder des Kongo-Beckens bilden die Lebensgrundlage für Millionen von Menschen und tragen als Kohlendioxid-Speicher zur Stabilisierung des globalen Klimas bei. 

Darüber hinaus finanziert St. Leonhards zahlreiche weitere Brunnenprojekte, aktuell in Sinjja, Tansania, in Zusammenarbeit mit der Hilfsorganisation „life needs water“. So kann die Wassernot vieler Menschen und Tiere gelindert werden. Denn sauberes Trinkwasser gehört zu den elementaren Grundbedürfnissen eines jeden Menschen. Der Brunnen im Dorf verhindert, dass zumeist Frauen und Kinder den gefahrvollen und weiten Weg gehen müssen, um das lebensnotwendige Wasser mühevoll nach Hause zu transportieren. 

„Bei den St. Leonhards Quellen dreht sich alles ums Wasser. Deshalb liegt es uns sehr am Herzen, dass möglichst jedem Menschen Wasser zur freien Verfügung steht“, begründet Familie Abfalter ihr Engagement.

Projektunterstützung in der Region

Als Sponsor setzt sich der Mittelständler mit Geld und mit Wasserspenden bei zahlreichen, weiteren Projekten auch in den eigenen Breitengraden ein. Und nimmt damit seine gesellschaftliche Verantwortung vor Ort wahr. Beispielsweise erfährt das Haus Hohenfried in Bayrisch Gmain, eine Einrichtung für geistig behinderte Menschen, beachtliche finanzielle und materielle Unterstützung. 

Auch die Tafel, eine gemeinnützige Organisation, die Lebensmittel an Bedürftige verteilt, erhält von St. Leonhards Wasserspenden. Und in Kooperation mit dem österreichischen Verein „Golden Earth Vision“ läuft ab Frühjahr 2016 die Aktion „Lichtquelle Spendenedition - für die Kinder dieser Welt“. Die wunderschön designten Flaschen sind dann in Österreich erhältlich. Ein Teil des Erlöses geht an die Lais-Schulen, die mit den Montessori Schulen in Deutschland vergleichbar sind. 

Dass Kinder unsere Zukunft sind, wissen wir alle. Doch eine echte Zukunft haben sie nur dann, wenn sie Zugang zu allem haben, was lebensnotwendig ist. Sauberes Trinkwasser steht dabei ganz oben auf der Liste. Daraus resultiert die Unterstützung des „Emoto Peace Projects“. In Zusammenarbeit mit Akiko Stein, der EPP-Beauftragten für Europa, hat St. Leonhards ein Kinderbuch finanziert, dass in Kindergärten und Schulen verteilt wird, wenn es um Wasserprojekte geht. Hier schließt sich der Kreis, denn die St. Leonhards Quellen sind aktiv dabei.

Respektvoller Umgang mit der Natur und wohltuende Einfachheit der Produkte waren von Anfang an Voraussetzung für das Familienunternehmen. Auch heute, als Marktführer für Mineralwasser im Naturkosthandel mit mehr als 30 erfahrenen Mitarbeitern, fühlt sich St. Leonhards dieser Verantwortung verpflichtet. Ethisch einwandfreies Wirtschaften steht für das Unternehmen genauso im Vordergrund wie das unvergleichliche Geschmackserlebnis beim Genuss hochwertiger Naturprodukte. Neben den neun verschiedenen Wässern und den StuZi-Produkten aus Stuten- und Ziegenmilch, gehören das Landhotel Mauthäusl, das Bio Vitalhotel Falkenhof sowie der St. Leonhards Hof zum Unternehmen.

„Für jeden Menschen das passende Wasser“, dieser Wunsch ist für das Unternehmen ganzjährig Antrieb und Anspruch zugleich. Doch weltweit fehlt vielen Menschen überhaupt ein Zugang zu Wasser, insbesondere zu sauberem Trinkwasser.

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Über St. Leonhards

MIT DER NATUR IM REINEN

Ein bayerischer Familienbetrieb mit nachhaltigen Werten. Seit über 20 Jahren engagieren wir uns für die Bewahrung unserer natürlichen Ressourcen. Über alle Unternehmensbereiche hinweg. Als Gründungsmitglied des Bündnisses für Enkeltaugliche Landwirtschaft wollen wir auch in Zukunft alles dafür tun, unseren Kindern eine bessere Welt zu hinterlassen.